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"Schamlose Angriffe"

Erdogan-Berater droht deutschen Medien

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Erdogan bei seiner Rede in Köln.

Istanbul - Ein Berater des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan droht deutschen Medien wegen der aus seiner Sicht zu kritischen Berichterstattung.

Man habe zur Kenntnis genommen, dass „ein Teil der deutschen Medien“ regierungsfeindlich berichte, schrieb Erdogan-Berater Yigit Bulut in seiner am Montag in der regierungsnahen Zeitung „Star“ veröffentlichten Kolumne. Diese Medien würden noch lernen, dass niemand „den türkischen Staat, die Regierung, den Ministerpräsidenten so schamlos angreifen“ dürfe. Namentlich nannte Bulut keine Medien.

Mitte Mai war der Türkei-Korrespondent des Magazins „Der Spiegel“, Hasnain Kazim, nach Berichterstattung über das Grubenunglück in Soma in die Kritik geraten. Auch andere westliche Medien wurden in der Vergangenheit von der Regierung kritisiert. Am Samstag war der Korrespondent des US-Senders CNN, Ivan Watson, während einer Live-Schalte vom Istanbuler Taksim-Platz vorübergehend von der Polizei festgesetzt worden.

Protest und Jubel in Köln wegen Erdogan - Bilder

Protest und Jubel in Köln wegen Erdogan: Bilder

Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
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Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa
Mehrere zehntausend Gegner und Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten habne sich am Samstag in Köln versammelt. © dpa

Bulut fiel in der Vergangenheit häufiger mit scharfzüngigen Thesen auf. Im April forderte er, die Türkei solle die Beziehungen zu Europa „schleunigst beenden“. Bulut warnte zuvor, fremde Mächte wollten Erdogan durch Telekinese, also durch übersinnliche Methoden, töten.

dpa

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