EU diskutiert über Öl-Embargo gegen den Iran

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Außenminister Guido Westerwelle.

Brüssel - Zwei Tage nach der Erstürmung der britischen Botschaft im Iran wollen die EU-Außenminister den Druck auf Teheran am Donnerstag weiter erhöhen. Ein Öl-Embargo wäre aber nur eine mögliche Maßnahme.

Mehr als 100 zusätzlichen Firmen und Organisationen sollen Geschäfte mit der EU verboten werden. Die Liste der Personen, die mit Kontensperrungen und Einreiseverboten belegt werden, soll erheblich erweitert werden. Darüber hinaus wird intensiv über ein Öl-Embargo und über Maßnahmen gegen den Finanzsektor diskutiert.

“Wir müssen die Quellen für das iranische Atomprogramm austrocknen“, sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle vor dem Auftakt des Treffens in Brüssel.

Studenten stürmen britische Botschaft im Iran

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dapd

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