Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Geistig Verwirrter soll Kanzlerin Merkel verfolgen

Berlin - Die Kanzlerin in Angst: Laut eines Medienberichts soll Angela Merkel von einem geistig verwirrten Mann verfolgt werden. Dieser soll es sogar geschafft haben, an der Haustür der Kanzlerin zu klingeln.

Trotz großer Sicherheitsvorkehrungen drang ein offenbar geistig verwirrter Mann an den beiden vergangenen Wochenenden zu Merkels Datsche in der brandenburgischen Uckermark vor, wie die “Bild“-Zeitung am Dienstag berichtete. Die Bundesregierung bestätigte den Bericht.

Demnach klingelte der Mann Mitte 40 einmal sogar an der Haustür, als Merkel selbst anwesend war. Ein weiteres Mal war nur ihr Ehemann, Joachim Sauer, in dem Wochenendhaus bei Templin. Der mutmaßliche “Stalker“ gilt den Angaben zufolge als zeitweilig verwirrt. Er soll wütend auf die Kanzlerin sein, weil sie seine an sie adressierten Briefe nicht persönlich beantwortet hat.

Vor einigen Wochen war der Mann dem Bericht zufolge bereits an Merkels Wohnung in Berlin-Mitte von der Polizei abgewiesen worden. Am vergangenen Wochenende wurde er nun festgesetzt. Er wird nun in einer offenen psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses behandelt.

Unklar ist laut “Bild“, wie der Mann überhaupt zu Merkels Datsche am Rande eines Dorfes in ihrer Heimatregion gelangen konnte. Das sei von einem Zaun umgeben und werde rund um die Uhr von Polizisten bewacht. Ein Sprecher der Bundesregierung bestätigte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur dapd in Berlin, wollte darüber hinaus aber nicht weiter Stellung nehmen. “Das ist eine Sache der Polizeibehörden“, hieß es.

Dem Bericht zufolge ist offen, ob und wann der Mann wieder entlassen wird. Der Fall liegt jetzt offenbar bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin. Diese wollte jedoch zunächst keine Auskunft darüber geben, ebenso wenig wie das zuständige Polizeipräsidium.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare