CSU: Roth-Äußerung "beschämend und absurd"

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Grünen-Chefin Claudia Roth

Berlin - Nach der Kritik von Grünen-Chefin Claudia Roth am Vorgehen der Polizei beim Castor-Transport fordert die CSU im Bundestag eine Entschuldigung. Es sei “beschämend und absurd“, wenn Roth von Gewalt gegen die Demokratie spreche.

“Für so eine Bemerkung wäre es auch angebracht, sich bei den Polizisten zu entschuldigen“, sagte Hasselfeldt am Dienstag in Berlin.

Castor-Transport: Randale auf der letzten Etappe

Castor-Transport: Randale auf der letzten Etappe

Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
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Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
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Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd
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Während der letzten Etappe des Castor-Transports sind Atomkraftgegner und Polizisten noch einmal heftig aneinander geraten. In Laase , etwas drei Kilometer vor Gorleben, gingen die Beamten mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Castor-Gegner warfen Böller. Über dem Deich waren Rauchwolken zu sehen. © dapd

Die Demonstrationen seien diesmal von einer besonders hohen Brutalität geprägt gewesen, erklärte Hasselfeldt, die den Beamten vor Ort ausdrücklich ihren Dank aussprach.

Roth hatte den Polizeieinsatz im Wendland als überzogen kritisiert. Es sei nicht akzeptabel, “dass der Staat sein Visier runterklappt“ und die Menschen mit Wasserwerfern und Schlagstöcken traktiere, sagte sie auf dem Bundesparteitag der Grünen in Kiel.

dapd

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