Frankreichs Präsident

Hollande räumt Beziehungs-Probleme ein

+
Frankreichs Präsident François Hollande im Jnuni 2013 mit seiner Lebenspartnerin Valérie Trierweiler.

Paris - Frankreichs Präsident François Hollande (59) hat Probleme in der Beziehung zu seiner Lebenspartnerin Valérie Trierweiler (48) eingeräumt.

Vorerst will er sich aber nicht zu Zukunftsperspektiven äußern. Er werde die Situation vor seinem Staatsbesuch in den USA am 11. Februar klären, erklärte Hollande am Dienstag auf die Frage, ob Trierweiler noch die französische Première Dame sei. Er und Trierweiler durchlebten derzeit „schmerzhafte Momente“. Dies sei allerdings eine private Angelegenheit. „Jeder kann im Privatleben schwere Zeiten durchmachen“, sagte Hollande.

Valérie Trierweiler: Die neue "Première Dame"

Valérie Trierweiler: Die neue "Première Dame"

Eine elegante Journalistin löst in Frankreich  Carla Bruni als erste Dame des Landes ab. © dpa
Valérie Trierweiler steht an der Seite von Sarkozy-Herausforderer Hollande. © dpa
Frankreichs neue “Première Dame“ hat fast zwei Jahrzehnte für das Magazin “Paris Match“ als politische Redakteurin gearbeitet. © dpa
Die Mutter dreier halbwüchsiger Söhne wuchs als Valérie Massonneau mit fünf Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen in Angers auf. © dpa
Die seit 2005 mit Hollande verbandelte Journalistin äußerte sich nicht zur Frage einer möglichen Heirat. Das sei ein privater Beschluss: “Wir wollen nicht aus Pflicht heiraten.“ © dpa
Die Mutter besserte die bescheidenen Einkünfte ihres kriegsversehrten Ehemannes als Kassierin in einer Eissporthalle auf.
Als energisch und durchsetzungsfähig gilt die Journalistin, deren Äußeres gerne mit dem unterkühlt-nüchternen Charme einer Katharine Hepburn verglichen wird.
Begonnen hatte ihre Beziehung mit Hollande bei einem der Interviews, die die schlanke Brünette mit dem charmanten Lächeln und dem halblangen Haar für “Paris Match“ mit dem Spitzenpolitiker führte.

dpa

Kommentare