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Koalitionsverhandlungen

Lauterbach: SPD bei Zweiklassenmedizin «unter Druck»

"Wir sind an diesem Punkt unter großem Druck", sagt SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach. Foto: Kay Nietfeld
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«Wir sind an diesem Punkt unter großem Druck», sagt SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach. Foto: Kay Nietfeld

Berlin (dpa) - Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die bei den Koalitionsverhandlungen noch strittige Frage der Zweiklassenmedizin als «wesentlich» für seine Partei bezeichnet.

«Wir sind an diesem Punkt unter großem Druck», sagte er im ARD-«Morgenmagazin». Die SPD setzt sich für eine Angleichung der Arzthonorare bei Privat- und Kassenpatienten ein.

Lauterbach zeigte sich zuversichtlich, dass die Differenzen mit der Union in dieser Frage überwunden werden könnten. «Bei den schwierigsten Fragen, da einigt man sich zum Schluss», betonte er. Die Chancen stünden 50 zu 50, dass es noch am Montag eine Einigung geben werde. «Wir haben ja auch noch einen zweiten Tag», sagte Lauterbach. Ursprünglich hatten Union und SPD die Verhandlungen über eine Fortsetzung der großen Koalition schon am Sonntag abschließen wollen, jedoch zwei Puffertage einkalkuliert.

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