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Mehrheit der Hamburger will Neuwahlen

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Nach dem angekündigten Rücktritt Ole von Beusts und dem Scheitern der Schulreform fordert die Mehrheit der Hamburger Neuwahlen.

Hamburg - Nach dem angekündigten Rücktritt Ole von Beusts und dem Scheitern der Schulreform fordert die Mehrheit der Hamburger Neuwahlen.

In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des “Hamburger

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Beust plant Wechsel in die Wirtschaft

Rücktritte in der CDU als Chance nutzen

Dank und Kritik an Ole von Beust

Abendblatts“ sprachen sich 56 Prozent für eine vorgezogene Bürgerschaftswahl aus. 32 Prozent waren laut Bericht vom Donnerstag dagegen. Befragt wurden rund 1.000 Wahlberechtigte der Hansestadt. Von Neuwahlen würde derzeit vor allem die SPD profitieren: Sie käme auf 41 Prozent, gefolgt von der CDU mit 35 Prozent, heißt es weiter. Zehn Prozent der Stimmen würden auf die Grünen (GAL) entfallen. Die Linke erhielte sechs Prozent, und der FDP würde der Einzug in die Bürgerschaft nicht gelingen. Rein rechnerisch hätte Rot-Grün damit die Mehrheit in der Bürgerschaft. Neuwahlen der Bürgerschaft sind derzeit für Anfang 2012 geplant.

Die neuen CDU-Kronprinzen

Die neuen CDU-Kronprinzen

Immer mehr CDU-Ministerpräsidenten machen einen Rückzieher. Das CDU-Präsidium verliert mit Roland Koch, Christian Wulff, Jürgen Rüttgers und Ole von Beust erfahrene Köpfe. Wer sind künftig die entscheidenden Mitspieler hinter Parteichefin Angela Merkel? © dpa
URSULA VON DER LEYEN: Der Name der Bundesarbeitsministerin (51) fällt immer öfter, wenn es darum geht, wer in der CDU wichtiger werden wird. Sie hat gute Chancen, Christian Wulff als CDU-Bundesvize zu beerben. © dpa
DAVID MCALLISTER: Der neue niedersächsische Ministerpräsident (39) gilt als großes politische Talent. Er hat sich aber für von der Leyen als neue stellvertretende CDU-Vorsitzende ausgesprochen. © dpa
ANDREAS KRAUTSCHEID: Der Generalsekretär der CDU Nordrhein- Westfalen (49) zählt zum Trio möglicher Nachfolger von Jürgen Rüttgers als CDU-Landeschef. © dpa
ARMIN LASCHET: Auch der frühere NRW-Integrationsminister (49) wird als künftiger Vorsitzender der CDU an Rhein und Ruhr gehandelt. © dpa
NORBERT RÖTTGEN: Der Bundesumweltminister (45) ist der dritte Kandidat für den Chefposten der NRW-CDU. Offen ist aber, ob der voraussichtlich im Oktober gekürte neue Landeschef auch für Rüttgers zum Stellvertreter von Angela Merkel aufrücken wird. © dpa
VOLKER BOUFFIER: Der designierte hessische Ministerpräsident (58) könnte Nachfolger von Koch als CDU-Bundesvize werden. © dpa
STEFAN MAPPUS: Der Regierungschef von Baden-Württemberg (44) gilt als wichtiger Mann in der CDU. Er will sich aber nicht für das Amt des stellvertretenden Parteichefs bewerben. © dpa
STANISLAW TILLICH: Der sächsische Ministerpräsident (51) will seinen Hut als CDU-Vize nicht in den Ring werfen, wird aber immer wieder genannt. © dpa

Schon am Mittwoch war eine Studie bekanntgeworden, wonach auch bundesweit SPD und Grüne seit langem wieder vorne liegen. Nach der Forsa-Erhebung für “Stern“ und RTL kämen SPD und Grüne zusammen auf 47 Prozent. Die Koalitionsparteien CDU/CSU und FDP hätten dagegen nur 34 Prozent, wobei die FDP unter der Fünf-Prozent-Marke läge. Für die Linke würden elf Prozent stimmen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. 

dapd

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