Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Neues Rätsel um Irans Atomprogramm

Mahmoud Ahmadinejad
+
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad verfolgt sein Atomprogramm mit Nachdruck.

Washington - Der Westen beobachtet riskante Aktivitäten im iranischen Atomprogramm und fragt sich, welchem Zweck sie dienen.

Wie die “New York Times“ am Samstag unter Berufung auf amerikanische Regierungskreise berichtete, brachte der Iran seine gesamten Vorräte an niedrig angereichertem Uran aus unterirdischen - und damit vor möglichen Raketenangriffen gesicherten - Lagern in eine oberirdische Anlage. In der US-Regierung habe daraufhin eine große Debatte darüber begonnen, warum der Iran ein solches Risiko eingeht.

Eine der eher “bizarren“ Erklärungen sei, dass Teheran damit Israel provozieren und zu einem Angriff verleiten wolle. Eine etwas breiter akzeptierte Erklärung ist laut “New York Times“ aber, dass der Iran inzwischen so viel niedrig angereichertes Uran produziert hat, dass er einfach nicht mehr genügend Lagercontainer hat und deshalb den gesamten Vorrat oberirdisch unterbringen musste.

Der Westen verdächtigt den Iran unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Kernenergie an einer Atombombe zu bauen. Israel, das sich bedroht fühlt, hat einen präventiven Militärschlag nie ausgeschlossen.

dpa

Kommentare