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Papst reist in Krisenstaat Zentralafrikanische Republik

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Franziskus schließt seine sechstägige Afrika-Reise in der Zentralafrikanischen Republik ab. Zuvor besuchte er Kenia und Uganda. Foto: Daniel Irungu

Bangui (dpa) - Papst Franziskus reist heute in den Krisenstaat Zentralafrikanische Republik. Der 78-Jährige will in dem kriegsgeschundenen Land für Frieden und Versöhnung werben. In der Hauptstadt Bangui will Franziskus unter anderem ein Flüchtlingslager besuchen.

Am Abend will der Papst zum ersten Advent eine Messe in der Kathedrale von Bangui zelebrieren. Dort öffnet er auch eine Heilige Pforte - als eine Art Vorpremiere des Heiligen Jahres, des "Jubiläums der Barmherzigkeit", das offiziell am 8. Dezember in Rom eingeläutet wird. Franziskus schließt seine sechstägige Afrika-Reise am Montag in Bangui ab. Zuvor besuchte er Kenia und Uganda.

Die Zentralafrikanische Republik ist einem umfassenden UN-Index zufolge das drittärmste Land der Welt. Seit 2013 wird es von einem Konflikt erschüttert, bei dem sich muslimische Rebellen und christliche Milizen gegenüberstehen. Tausende wurden getötet, rund 20 Prozent der fünf Millionen Einwohner sind vor der Gewalt geflohen.

Detailliertes Programm der Papstreise

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