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Rösler wettert wieder gegen CDU-Pläne

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FDP-Chef Philipp Rösler wettert wieder gegen CDU-Pläne.

Bonn - Wieder Koalitions-Krach: FDP-Chef Philipp Rösler hat im Pheonix-Interview seine Kritik an den Plänen der CDU zu Betreuungsgeld, Rente und Großelternzeit erneuert.

"Wenn man sich neue Aufgaben ausdenkt, muss man doch auch klären, wie sie finanziert werden. Wir können nicht von anderen europäischen Staaten fordern, dass sie konsolidieren, wenn wir nicht selber alles dafür tun, um unsere eigenen Haushalte auszugleichen."

Philipp Rösler zu Besuch in den USA

Philipp Rösler zu Besuch in den USA

Bundeswirtschaftsminister und Vize-Kanzler Philipp Rösler (FDP) führt auf einer zweitägigen Reise in den USA Gespräche mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. © dpa
Der Präsident des Peterson Institutes for International Economics, Fred Bergsten begrüßt Rösler in Washington D.C. (USA). © dpa
Rösler traf auch auf den US-Handelsbeauftragten Ron Kirk. © dpa
Bei seinem Washington-Besuch musste der Wirtschaftsminister auch einen unfreiwilligen Fußweg in Kauf nehmen. © dpa
Weil die Fahrzeuge des Vizekanzlers vor dem Weißen Haus falsch parkten, wurden den Fahrern vorübergehend die Führerscheine entzogen. © dpa
Rösler machte sich daraufhin mit dem deutschen Botschafter Peter Ammon zu Fuß auf den Weg zu seinem nächsten Termin - zum Glück für ihn in einem Hotel in der Nähe. © dpa

Rösler sieht die Stabilisierung des Euro als vordringlichste Aufgabe der Politik: "Inflation ist eine kalte Enteignung der Bürgerinnen und Bürger. Das dürfen wir nicht zulassen", so der FDP-Vorsitzende bei Phoenix. Die Aufnahme neuer Schulden sei "eine Frage der Generationengerechtigkeit und darüber, wie die Generationen miteinander umgehen." Es sei "nicht einfach eine fiskalpolitische Diskussion", so Rösler weiter.

zr

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