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Seehofer: Für Schaeffler gelten Grundsätze wie für alle Firmen

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Horst Seehofer

München - Nach dem Streit mit der FDP um Schaeffler hat Bayerns Ministerpräsident Seehofer klar gestellt, dass Staatshilfe für den Autozulieferer nicht um jeden Preis infrage kommt.

Bislang gebe es gar keinen Antrag auf Staatshilfe von Schaeffler, betonte der CSU -Chef am Mittwochabend am Rande einer

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Veranstaltung des Clubs Wirtschaftspresse München. “Für den Fall, dass es dazu kommen sollte, gelten für Schaeffler die gleichen Grundsätze wie für alle Firmen in Bayern - egal ob groß oder klein und welche Branche auch immer.“ Dies sei vor allem ein tragfähiges unternehmerisches Konzept mit der Sicherung von Arbeitsplätzen und einem verantwortlichen Umgang mit Steuermitteln.

Generell könne das Unternehmen aber mit Unterstützung rechnen. “Die bayerische Staatsregierung steht hinter Schaeffler.“ In Bayern hatten mögliche Hilfen für Schaeffler in den vergangenen Tagen für einen Koalitionsstreit zwischen Wirtschaftsminister Martin Zeil ( FDP ) und der CSU gesorgt. Zeil hatte am Wochenende Verärgerung in der CSU ausgelöst, weil er Schaeffler und Continental vorgeworfen hatte, ihre “Hausaufgaben“ nicht gemacht zu haben und damit gedroht hatte, Schaeffler Staatshilfen zu verweigern. Inzwischen haben sich beide Seiten bei dem Thema aber Disziplin verordnet.

dpa

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