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Stärkere Rolle Tillichs in der CDU im Gespräch

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Stanislaw Tillich soll stärkere Rolle in CDU übernehmen.

Berlin - Nach der Rückzugsankündigung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch mehren sich in der CDU Stimmen, die eine stärkere Rolle des sächsischen Regierungschefs Stanislaw Tillich wünschen.

Entsprechend äußerten sich mehrere ostdeutsche CDU- Politiker. Aber auch der dem Wirtschaftsflügel zugerechnete Vizevorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, nannte auf die Frage nach der künftigen konservativen Gallionsfigur der Partei als einzigen Namen Tillich. Koch hatte angekündigt, nicht nur sein Regierungsamt niederzulegen, sondern im Herbst auch nicht wieder als stellvertretender Parteivorsitzender zu kandidieren.

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Fuchs lobte im ARD-“Morgenmagazin“, Tillich habe “sehr klare wirtschaftspolitische Vorstellungen geäußert und macht in Sachsen eine tolle Politik“. Zugleich verwies er darauf, dass die CDU in Bund und Ländern viele, auch junge Talente habe. Fuchs' Stellvertreter-Kollege an der Fraktionsspitze, Arnold Vaatz aus Sachsen, sagte der “Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwoch) aus Halle, über eine Wahl Tillichs zu Merkels Stellvertreter an der Parteispitze “muss im Präsidium geredet werden“. Tillich sei “grundsätzlich eine vernünftige Lösung und für Ostdeutschland nicht schlecht“. Sachsen-Anhalts CDU-Chef Thomas Webel versprach Tillich Unterstützung und sagte: “Er hätte es verdient, Stellvertreter zu werden.“

dpa

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