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USA räumen Defizite bei Menschenrechten ein

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Auch wenn mit Barack Obama ein Schwarzer US-Präsident wurde - die Situation der Menschenrechte in den USA ist "nicht perfekt", so das US-Außenministerium.

Washington - Im Irak und in Afghanistan kämpfen die Amerikaner nach eigener Aussage für eine freie Welt. Und im eigenen Land? Da haben die USA nun Defizite bei der Achtung der Menschenrechte eingeräumt.

Die Situation sei nicht perfekt, erklärte das US-Außenministerium in seinem am Montag vorgelegten ersten Bericht an die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen. Vor allem Minderheiten seien noch immer das Opfer von Diskriminierung, heißt es darin.

Das politische System der USA habe aber Sicherungen eingebaut, die zu einer Verbesserung der Menschenrechtslage führten, erklärte das Außenministerium. In dem Bericht betonen die Autoren, dass inzwischen ein Schwarzer US-Präsident geworden sei und auch Frauen und Bürger hispanischer Herkunft immer größeren sozialen und wirtschaftlichen Erfolg hätten.

dapd

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