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Treffen in Washington

USA und Mexiko verhandeln über Beziehungen in der Ära Trump

Blick auf ein Stück Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko bei Tijuana.
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Blick auf ein Stück Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko bei Tijuana.

Washington - Nach den heftigen Angriffen von US-Präsident Donald Trump auf Mexiko verhandeln heute und am Donnerstag Vertreter beider Länder über die Zukunft der Beziehungen zwischen den Nachbarn.

An dem Treffen in Washington nehmen der Stabschef im Weißen Haus, Reince Priebus, Trumps Schwiegersohn und enger Berater Jared Kushner, Trumps Chefstratege Stephen Bannon und der Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn teil. Mexiko schickt Außenminister Luis Videgaray und Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo.

Auf der Agenda stehen Handel, Sicherheit und Migration. Trump hatte das Nachbarland immer wieder scharf kritisiert. Er will eine Grenzmauer zum Schutz vor illegaler Einwanderungen bauen, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) neu verhandeln und Millionen Einwanderer ohne Aufenthaltsberechtigung abschieben. Zudem drohte er US-Unternehmen, die ihre Produktion nach Mexiko verlegen, mit hohen Importzöllen.

Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto gab zuletzt die Verhandlungsstrategie vor. Mexiko werde sich weder unterwerfen noch die Konfrontation suchen. Er wolle einen offenen Dialog mit der neuen US-Regierung. «Den Vereinigten Staaten nutzt es, wenn es Mexiko gut geht und Mexiko nutzt es, wenn es den USA gut geht», sagte er.

dpa

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