Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Atom-Moratorium: Brüderle nennt Vorwürfe "absurd"

+
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat einen Zusammenhang des Atom-Moratoriums mit den bevorstehenden Landtagswahlen dementiert.

Berlin - Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat einen Zusammenhang des Atom-Moratoriums mit den bevorstehenden Landtagswahlen entschieden zurückgewiesen: "Uns Wahlkampfmanöver vorzuwerfen, ist absurd."

Lesen Sie auch:

Verplappert: AKW-Moratorium ist Wahlkampf-Taktik

Trittin: Brüderles Atom-Bekenntnis beschädigt Merkel

BDI: Brüderle zu Atom falsch wiedergegeben

Angela Merkel sucht Rat im Atom-Dilemma

Das sagte der FDP-Politiker am Donnerstag im Bundestag. Er widersprach auch einem Zeitungsbericht, wonach er vor dem Bundesverband der Deutschen Industrie einen solchen Zusammenhang hergestellt habe. Der BDI habe inzwischen erklärt, dass ein internes Protokoll des Verbands seine (Brüderles) Aussagen falsch wiedergebe. Richtig sei, dass die Regierung schnell das Zeitalter der erneuerbaren Energien erreichen wolle. Das dreimonatige Atom-Moratorium sei völlig ergebnisoffen, sagte der Minister. Eine Deindustrialisierung sei mit Schwarz-Gelb aber auch nicht zu machen.

Diese deutschen AKWs müssen sofort vom Netz

Die sieben ältesten deutschen Atomkaftwerke werden für drei Monate abgeschaltet. Bis zum 15. Juni sollen die Reaktoren umfassend auf ihre Sicherheit überprüft werden. Dabei handelt es sich um die folgenden AKWs: © dpa
Biblis A (Hessen) © dpa
Biblis B (Hessen) © dpa
Neckarwestheim 1 (Baden-Württemberg) © dpa
Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) © dpa
Isar 1 (Bayern) © dpa
Unterweser (Niedersachsen) © dpa
Philippsburg (Baden-Württemberg) © dpa

dapd

Kommentare