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Hollande an Merkel: Müssen Eurozone aus Krise holen

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Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande (l) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, r) treffen sich am Donnerstag vor dem EU-Gipfel. Im September dieses Jahres standen beide Spitzenpolitiker bei anderer Gelegenheit zu einer Pressekonferenz ebenfalls gemeinsam vor der Kamera.

Brüssel - Frankreichs Präsident François Hollande hat Bundeskanzlerin Angela Merkel an eine „gemeinsame Verantwortung“ Frankreichs und Deutschlands für die Euro-Zone erinnert.

Unmittelbar vor Beginn des EU-Gipfels mutmaßte er am Donnerstag in Brüssel, Merkels derzeitige Politik in Sachen Euro-Rettung sei eine Folge des Bundestagswahlkampfes.

„Es gibt vielleicht Gründe, die im Wahlkalender liegen“, sagte Hollande. „Wir haben eine Wahl im Mai hinter uns, Frau Merkel hat ihr eigenes Datum im September 2013. Ich kann diesen Unterschied im Kalender verstehen - aber Deutschland und Frankreich haben eine gemeinsame Verantwortung, die darin besteht, die Eurozone aus der Krise herauszubringen, die sie seit zweieinhalb Jahren durchläuft.“ Hollande sagte, dies sei „fast geschafft“. „Und um ganz sicher zu sein, ist es das Beste, die Entscheidungen zu respektieren, die wir gemeinsam getroffen haben.“

Im Juni sei entschieden worden, bis Jahresende eine gemeinsame Bankenaufsicht zu schaffen. „Ich möchte sicherstellen, dass wir alle gemeinsam unsere eigenen Entscheidungen vom Juni respektieren. Wenn Europa nicht voranschreitet, dann macht es Rückschritte.“

dpa

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