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Corona-Pandemie

Weiteres Urlaubsparadies will ab Mai wieder Touristen begrüßen

Hotel-Urlauber halten sich bei Sonnenuntergang an einem Strand auf Tahiti auf.
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Urlaub in der Südsee – bald könnte es wieder möglich sein.

Ein Urlaubsparadies in der Südsee will schon bald wieder für Touristen öffnen. Konkrete Regelungen für die Einreise müssen allerdings noch festgelegt werden.

Urlaubsparadiese wie Bali oder die Seychellen sind stark vom Tourismus abhängig – kein Wunder, das hier rege an Konzepten gearbeitet wird, um Urlauber bald wieder ins Land zu holen. Auf die Seychellen dürfen Reisende seit Ende März sogar wieder ohne Quarantäne, aber mit einem negativen PCR-Test ins Land. Nun will auch ein anderes Urlaubsparadies wieder mitmischen: Tahiti plant als erstes Land in Ozeanien eine Öffnung für Touristen.

Urlaub 2021 trotz Corona: Tahiti öffnet bald wieder Pforten für Touristen

Tahiti gehört zu Französisch-Polynesien und befindet sich in der Südsee. Die Inseln dort sind bekannt für ihre Bungalows, die im Wasser errichtet sind und versprühen einen luxuriösen Flair. Diesen sollen ab dem 1. Mai auch endlich wieder Touristen genießen können, wie es auf der Webseite des Tourismusverbandes heißt. Wie die Einreise für Urlauber aber konkret aussehen soll – zum Beispiel, ob es Lockerungen geben wird – ist noch nicht geklärt. In den kommenden Tagen soll dafür ein Konzept erarbeitet werden. Bis dahin werden die bisherigen Regeln gelten.

Auch interessant: Test- und Quarantänepflicht: Die Einreise-Regeln für Deutschland im Überblick.

Tahiti-Reise: Aktuelle EInreise-Regeln für Französisch-Polynesien

Für die Einreise nach Französisch-Polynesien braucht es einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, wie das Auswärtige Amt informiert. Außerdem braucht es eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit sowie eine Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage für eine Covid-19-Erkrankung. Reisende müssen zusätzlich eine Online-Registrierung durchführen, bei der die Reise- und Aufenthaltsdaten angegeben werden – das sogenannte ETIS (Electronic Travel Information System). Nach der Einreise erhalten Betroffene einen Testkit für einen Corona-Selbsttest, der vier Tage nach der Einreise vorgenommen werden soll.

Laut einer Mitteilung des Fremdenverkehrsamts von Französisch-Polynesien zählt das Überseegebiet aktuell weniger als 20 neue Corona-Fälle pro Woche (Stand: 7. April). Dennoch stuft das Auswärtige Amt es weiterhin als Corona-Risikogebiet ein. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Lesen Sie auch: Einreise ohne Quarantäne: Diese Länder bieten bereits Reise-Freiheiten für Corona-Geimpfte.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wann greift die Reiserücktrittsversicherung? Bei Tod oder unerwarteter, schwerer Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Die Reiserücktrittsversicherung greift in der Regel auch, wenn eine unerwartete Impfunverträglichkeit auftritt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität können valide Gründe für einen Reiserücktritt sein. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einem Bruch von Prothesen oder einer unerwarteten Lockerung von Implantaten können Sie von der Reiserücktrittsversicherung Gebrauch machen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage können Sie von einer Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verschiebung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wenn die Urlaubsvertretung eines Selbständigen ausfällt, zum Beispiel wegen Krankheit, dürfen Sie von der Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch das gilt: Eine unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch ein unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark) sorgt dafür, dass die Reiserücktrittsversicherung greift. © dpa