Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Neuer Winterkatalog

Mehr Fernreisen bei Studiosus: Ausbau in Asien und Afrika

Studiosus hat 170 neue Rundreisen in das Angebot aufgenommen. Diese sollen auch in China stattfinden. Foto: Ole Spata/dpa
+
Studiosus hat 170 neue Rundreisen in das Angebot aufgenommen. Diese sollen auch in China stattfinden. Foto: Ole Spata/dpa

Nepal, Sudan oder Uganda: Immer mehr Menschen interessieren sich für ferne Länder. Darauf reagiert der Veranstalter Studiosus. Er baut sein Angebot im Winter aus. Davon profitieren nicht nur die Liebhaber von Rundreisen.

München (dpa/tmn) - Studiosus hat sein Angebot an Fernreisen im kommenden Winter deutlich ausgebaut. In den zwei Katalogen mit den Fernzielen finden sich 21 neue Rundreisen, teilte der Studienreiseanbieter mit.

Insgesamt sind es mehr als 170. Ausgebaut wurde vor allem in Südost- und Zentralasien, wo Studiosus eine wachsende Nachfrage beobachtet. China, Indien und Nepal seien ebenfalls beliebt. Auch in Afrika hat der Veranstalter sein Angebot erweitert, etwa mit einer Rundreise durch den Sudan, Gorilla-Trekking in Uganda und einer Länderkombination in Westafrika.

Das beliebteste Fernreiseziel sei mit Abstand das südliche Afrika mit einem zweistelligen prozentualen Gästezuwachs, so Studiosus. Die Preise dort gehen 2018 allerdings nach oben - in Südafrika um 12 Prozent und in Namibia um 16 Prozent. Das liege auch an ungünstigen Wechselkursen.

Weniger Interesse als bislang sieht Studiosus für Reisen nach Kuba und Iran, zwei großen Trendzielen der vergangenen Jahre. Auch die Buchungszahlen für die USA sind rückläufig, was dem Veranstalter zufolge auf einen negativen «Trump-Effekt» zurückzuführen ist. Im kommenden Jahr stiegen die Preise außerdem um sechs Prozent.

Ausgebaut hat Studiosus auch sein Angebot im Katalog «smart & small» für Reisende, die Entspannung mit Kultur verbinden wollen. Neue Reiseziele sind hier Malta, Wales und Südportugal sowie China und Israel. Insgesamt gibt es 49 solche Reisen, 8 davon sind neu.

Kommentare