Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auswärtiges Amt warnt

Nach Unruhen in Simbabwe die Zentren der Metropolen meiden

Nach der Verdopplung der Benzinpreise schwelt in Simbabwe ein offener Konflikt zwischen Bevölkerung und Regierung. Touristen sollten derzeit sehr umsichtig sein. Foto: Tsvangirayi Mukwazhi/AP
+
Nach der Verdopplung der Benzinpreise schwelt in Simbabwe ein offener Konflikt zwischen Bevölkerung und Regierung. Touristen sollten derzeit sehr umsichtig sein. Foto: Tsvangirayi Mukwazhi/AP

Nach gewaltvollen Protesten wegen einer Verdopplung der Benzinpreise herrscht in Simbabwe weiterhin ein erhöhtes Risiko für Unruhen. Urlauber sollten vor allem in den Zentren wachsam bleiben.

Harare (dpa/tmn) - Reisende in Simbabwe sollten derzeit besonders vorsichtig unterwegs sein - vor allem in den großen Städten des südostafrikanischen Landes.

Im Zentrum der Hauptstadt Harare und in Bulawayo komme es seit dem 14. Januar zu Unruhen, Protesten und Straßenblockaden, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Simbabwe. Gewaltsame Auseinandersetzungen seien nicht auszuschließen. Die Stadtzentren sollten gemieden werden.

Simbabwe steckt in einer Wirtschaftskrise, Treibstoff ist knapp. Seit einiger Zeit kommt es immer wieder zu Protesten gegen die Regierung. Das Land wird zugleich von vielen Safari-Touristen bereist, die vor allem den Hwange-Nationalpark besuchen. Die touristischen Routen liegen abseits der großen Städte des Landes. Die größte Attraktion in Simbabwe sind die Victoriafälle auf der Grenze zu Sambia.

Reise- und Sicherheitshinweise für Simbabwe

Kommentare