Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Peru: 2000 Touristen sitzen bei Machu Picchu fest

Maccu Pichu
+
Maccu Pichu liegt in einer Höhe von rund 2400 Metern auf einer Bergspitze in den Anden über dem Urubamba-Tal. Bis zu 500 000 Touristen besuchen jedes Jahr die “verlorene Stadt“.

Lima - Etwa 2000 Touristen sitzen nach heftigen Regenfällen bei der alten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru fest. Die Bahnlinie sei durch Erdrutsche in den Anden blockiert.

Die Urlauber, darunter auch etliche Ausländer, sollten nun per Hubschrauber in die Gegend von Ollantaytambo ausgeflogen werden. Von dort aus könnten sie per Bus weiter in die etwa 100 Kilometer entfernte Stadt Cusco reisen, teilte Tourismusminister Martín Pérez am Montag in Lima mit.

Peru

Die Touristen seien in Hotels und Pensionen untergebracht oder hielten sich im Bahnhof von Machu Picchu auf. Lebensmittel gebe es für mindestens vier Tage ausreichend, versicherte der Minister. In der Region sind infolge der tagelangen Niederschläge auch mehrere Flüsse über ihre Ufer getreten. Zwei Einheimische starben.

In der Region Cusco wurde der Notstand ausgerufen. Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der untergegangenen Inka-Kultur. Sie liegt in einer Höhe von rund 2400 Metern auf einer Bergspitze in den Anden über dem Urubamba-Tal. Bis zu 500 000 Touristen besuchen jedes Jahr die “verlorene Stadt“.

Die Stadt umfasste mehr als 200 steinerne Bauten, Tempel, Paläste, eine monumentale Sonnenuhr und Hunderte künstlich angelegte Ackerbauterrassen. Jahrhunderte hindurch blieb die im 15. Jahrhundert gebaute Stadt den europäischen Eroberern Südamerikas verborgen. Erst der US-Archäologe Hiram Bingham stieß 1911 zufällig auf die dschungelüberwucherten Ruinen.

dpa

Kommentare