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Robinson eröffnet im Herbst ersten Club in Thailand

Bald können sich Urlauber im Robinson Club in Khao Lak erholen. Foto: Robinson Club GmbH
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Bald können sich Urlauber im Robinson Club in Khao Lak erholen. Foto: Robinson Club GmbH

Die deutschen Cluburlaubs-Marken eröffnen zunehmend Ferienanlagen in weit entfernten Reiseländern. Robinson geht nun erstmals nach Thailand: Dort öffnet im Herbst 2017 ein neuer Club an der Westküste.

Hannover (dpa/tmn) - Robinson eröffnet im Herbst 2017 einen ersten Club für Urlauber in Thailand. Die Anlage Khao Lak befindet sich an der Westküste des Landes rund 85 Kilometer von Phuket entfernt, teilte die Tui-Tochter mit.

Der Club soll 320 Zimmer und Villen von bis zu 350 Quadratmeter haben. Zur Anlage gehören sieben Pools, unter anderem für Familien und Babys. Angeboten werden Tennis, Fuß-, Volley- und Basketball, Bogenschießen, Stand Up Paddling und Kajakfahren.

Der Club in Thailand soll nicht nur Urlauber aus Deutschland ansprechen. Robinson will als Clubmarke im Premiumsegment internationaler werden, kündigte das Unternehmen an. Bislang sind die Robinson-Clubs stark auf deutsche Touristen ausgerichtet.

Ebenfalls im Herbst öffnet ein zweiter Club auf den Malediven. Er liegt im Noonu-Atoll rund 200 Kilometer nördlich von Malé. Im schon bestehenden Club auf den Malediven empfängt Robinson bereits viele internationale Gäste. Das Konzept «Made in Germany» solle aber spürbar bleiben, hatte Tui vor einigen Monaten erklärt.

Bei den Clubanbietern gibt es derzeit einen Trend zu Zielen außerhalb Europas. Aldiana baut seinen ersten Ferienclub auf der Fernstrecke. Die Anlage soll 2018 in der Dominikanischen Republik westlich von Punta Cana eröffnen. Geplant sind mehr als 350 Zimmer, eine Tauchbasis, ein Spa und sechs Tennisplätze. Beim französischen Club Med liegen bereits rund 40 Prozent der Anlagen in Ferndestinationen. Bei dem Anbieter gehört die internationale Atmosphäre zum Konzept.

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