Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Skulpturenausstellung

Warnemünde zeigt den «fliegenden Holländer» aus Sand

Susanne Ruseler aus den Niederlanden arbeitet an ihrer Skulptur "Seeschlange mit Sirenen". Foto: Danny Gohlke
+
Susanne Ruseler aus den Niederlanden arbeitet an ihrer Skulptur «Seeschlange mit Sirenen». Foto: Danny Gohlke

«Komm ins Land der Phantasie» lautet das Motto der 10. Warnemünder Sandwelt. Noch sind acht internationale Künstler dabei, die Sandskulpturen fertigzustellen. Am 29. April beginnt die Ausstellung.

Rostock-Warnemünde (dpa) - An der Ostsee entsteht derzeit die Skulpturenausstellung der 10. Warnemünder Sandwelt. Noch bis Sonntag (28. April) können Besucher das internationale Künstler-Team dabei beobachten, wie es 300 Tonnen Sand in Figuren verwandelt, teilte Karls Erlebnis-Dorf als Veranstalter mit.

Die Ausstellung, die am Montag (29. April) offiziell eröffnet wird, steht unter dem Motto «Komm ins Land der Phantasie» und lädt zu einer Reise durch die wundervollen Welten von Jules Verne, Poseidon oder Atlantis ein. Im Mittelpunkt der mythischen Sandwelt stehe eine aufwendige Inszenierung der Sage vom «Fliegenden Holländer». Die künstlerische Leitung habe Othmar Schiffer-Belz, der schon seit 2004 rund 30 Eis-, Schnee- und Sandfiguren-Ausstellungen von Karls Erlebnis-Dörfern organisiert hat.

Damit die Figuren überhaupt entstehen können und dann noch bis November erhalten bleiben, könne allerdings kein Ostseesand verwendet werden, hieß es. Der sei durch die ständige Bewegung im Wasser rund. Für die Skulpturen werde dagegen ein spezieller Sand aus einer Grube im brandenburgischen Niederlehme benutzt. Dieser habe eine besonders eckige Kornstruktur und lasse sich deshalb leichter verdichten und verarbeiten.

Vor der Verarbeitung werde dem Sand Wasser beigefügt, um ihn mit Hilfe der freigesetzten natürlichen Klebestoffe an den jeweiligen Ausstellungsplätzen zu Stufenpyramiden planieren zu können. Den notwendigen Rückhalt für die tonnenschweren Rohlinge gebe dann ein massives Holzgerüst.

Kommentare