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Rückblick auf 3 Jahre Ausbildung

Ausbildung zum Orthopädietechnik-Mechaniker bei Pohlig

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Florian berichtet von seinen Erfahrungen während der Ausbildung zum Orthopädietechnik-Mechaniker bei Pohlig.

Die Pohlig GmbH hat seit Kurzem zehn Auszubildende weniger, da allesamt in den letzten zwei Wochen erfolgreich ihre Abschlussprüfung zum/zur Orthopädietechnik-Mechaniker/in vor der HWK-München/ Oberbayern abgelegt haben. Einer der glücklichen Absolventen ist Florian.

Drei Jahre hat seine Ausbildung zum Orthopädietechnik-Mechaniker bei der Firma Pohlig gedauert – kürzer als ursprünglich erwartet.

Behutsamer Umgang mit den Menschen ist das A und O

Orthopädietechnik-Mechaniker/-in ist ein Handwerksberuf im Gesundheitsbereich. Hier dreht sich alles um die optimale Versorgung für erkrankte oder behinderte Menschen. Krankhafte und dauerhafte Veränderungen des Bewegungsapparates werden mit mechanischen Mitteln wie Orthesen, Prothesen, Bandagen oder Rehabilitationsmitteln versorgt. Die Herstellung und Anpassung dieser Hilfsmittel erfordert großes Fingerspitzengefühl, da man in der Regel direkt am Patienten arbeitet. Ein besonders behutsamer Umgang mit Menschen ist daher das A und O für diesen Ausbildungsberuf.

Florian hat sich nach seinem Realschulabschluss für eine Lehre bei der Pohlig GmbH entschieden. Auf der Kerschensteiner Berufsschule in München, einer städtischen Berufsschule für Orthopädietechnik, erhielt er das theoretische Wissen. Der Praxisteil erfolgte in den Werkstätten des Traunsteiner Familienunternehmens. Während seiner Ausbildung erhielt Florian fundierte medizinische Kenntnisse und ein umfangreiches Fachwissen im Bereich Bio-Mechanik sowie spezielle Materialeigenschaften. Ebenso wichtig war aber auch der fürsorgliche Umgang mit Patienten.

Florian arbeitet gerne bei Pohlig, weil er hier seine zwei Lieblingsbeschäftigungen verbinden kann: einerseits darf er in der Werkstatt seine handwerklichen Fähigkeiten ausüben und ein bisschen tüfteln, andererseits kommt er in Kontakt mit den Patienten. Vor allem die Kinder haben es ihm angetan: "Da geht einem einfach das Herz auf, wenn man sieht wie sehr sich das kleine Kind freut, wenn es endlich wieder gehen kann".

Jede individuelle Versorgung eine neue Herausforderung

Während der Ausbildung durchliefen die Lehrlinge verschiedene Abteilungen innerhalb der Firma Pohlig. Im ersten Jahr wurden Grundkenntnisse wie Bandagistik, Modellieren, Gipsabnahme etc. vermittelt. Im zweiten Jahr durfte man vermehrt in den Werkstätten mitarbeiten und herausfinden, welche der zahlreichen Abteilungen am interessantesten ist. Neben der Ober- und Unterschenkel-Abteilung konnte man u.a. zwischen der Rumpf-Abteilung, der Orthoprothetik und der Prothetik auswählen. Florian arbeitet seit seinem dritten Ausbildungsjahr im Oberschenkel-Team mit. Er findet diesen Aufgabenbereich hoch interessant, da hier viele verschiedene Fertigkeiten gefragt sind, denn jede individuelle Versorgung stellt ihn vor eine neue Herausforderung.

Neue Aufgaben nach bestandener Ausbildung

Nach der bestandenen Gesellenprüfung bleibt Florian der Firma Pohlig erhalten – sein Vertrag ist bereits unterschrieben. Auf die Frage, welche Ziele er sich beruflich gesetzt hat, meint der sympathische Chiemgauer: "Ich will jetzt erst mal meine Abschlussprüfung gut meistern. Und danach freue ich mich auf die Aufgaben, die in der Firma auf mich warten. Ich glaube da gibt es noch einiges, was ich auch nach meiner Ausbildung noch lernen muss. Man hört ja im Grunde nie auf zu lernen."

Mehr Informationen zur Ausbildung bei Pohlig gibt es hier!

Pohlig GmbH

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