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Azubi-Interview

Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Bergader

Azubi-offensive 2022: Bergader: Azubi-Interview: Helen
 Haslberger absolviert derzeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
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Helen Haslberger absolviert derzeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Eine Ausbildung bei Bergader - wie ist das so? Helen Haslberger berichtet im Azubi-Interview von ihren Erfahrungen und ihrer Entwicklung als Auszubildende zur Industriekauffrau. Sie spricht auch darüber, was ihr bei der Arbeit besonders gut gefällt.

Ausbildungsberuf: Industriekauffrau im 1. Lehrjahr
Dauer der Ausbildung: 2,5 Jahre
Nötiger Schulabschluss: Mittlere Reife

Wo befindet sich die Schule?

In Traunstein, sie findet im Blockunterricht statt.

Aufgaben/Tätigkeiten in der Firma

Als erste Abteilung habe ich den Vertrieb kennengelernt. Dort durfte ich in Zusammenarbeit mit unseren Kunden Rabattaktionen planen. Außerdem war ich in engem Austausch mit den Kollegen im Außendienst.

Meine nächsten Abteilungen sind Empfang/Poststelle sowie das Rohstoffmanagement, im Anschluss darf ich auch noch die Produktion und den Käseladen kennenlernen.

Wie läuft Einstellungsverfahren?

Ich habe meine Bewerbung online hochgeladen und wurde nach kurzer Zeit zur Vorstellungsrunde mit einer weiteren Bewerberin eingeladen. Zuerst wurden allgemeine Infos zum Unternehmen und zur Ausbildung besprochen.

Im Anschluss fand ein Einzelgespräch statt, das für mich überraschend familiär und ungezwungen war – man war schnell auf einer Wellenlänge. Die Zusage erhielt ich dann nach wenigen Wochen.

Wie hoch ist der Verdienst?

Er richtet sich nach dem Tarifvertrag, 1.156 € bis 1.608 € brutto pro Monat je nach Lehrjahr.

Übernahmechancen?

Nach der Ausbildung gibt es bei Bergader eine Übernahmegarantie von zwei Jahren.

Wie bist du auf die Ausbildungsfirma gekommen?

Der Wunsch, die Ausbildung zur Industriekauffrau zu machen, bestand von Anfang an. Auf verschiedenen Jobbörsen habe ich nach Betrieben, die diese Ausbildung anbieten, gesucht und bin auf Bergader gestoßen.

Wie weit ist dein Arbeitsweg?

3 Kilometer, also rund 5 Minuten mit dem Auto.

Warum die Ausbildung genau bei dieser Firma?

Nach einer bereits abgeschlossenen Ausbildung wusste ich erst mal nicht, was ich in der Zukunft beruflich noch machen will. Das kann es ja noch nicht gewesen sein!

Da mir Bergader schon länger ein Begriff war und ich die Firma schon immer sehr spannend fand, konnte ich mir dort auch meinen weiteren beruflichen Werdegang vorstellen. Zudem ist es ein Familienunternehmen in meiner direkten Umgebung – mir war klar, ich möchte mich dort bewerben.

Was gefällt dir in der Ausbildung am besten?

Am besten gefällt mir in der Ausbildung, dass wir Industriekaufazubis alle Abteilungen von Marketing und Vertrieb bis hin zu Produktion und dem Käseladen kennenlernen und dort mitarbeiten dürfen.

Ich wurde bisher direkt in neue Abteilungen und Bereiche eingebunden. Von Anfang an durfte ich Aufgaben eigenständig ausführen und Verantwortung übernehmen.

Gibt es in der Firma etwas Besonderes für Azubis?

Was ich besonders gut bei der Ausbildung bei Bergader finde, sind die regelmäßigen Azubitreffen mit den gemeinsamen Ausflügen und Aktivitäten. An unseren Willkommenstagen hatten wir ein Zwei-Tages-Seminar, in dem wir einiges über Teambuilding, Unternehmerisches Denken und Handeln sowie veränderte Lebenswelten vermittelt bekamen.

Wir besuchten auch mal einen Bauernhof, bei dem wir selber Käse in Handarbeit herstellen durften und wurden in den Bereich Rohstoffmanagement eingeführt. Demnächst haben wir noch einen freiwilligen Marketing-Workshop mit Fokus auf Social Media.

Durch meinen Ausbilder als Ansprechpartner und meinen Azubipaten, die uns am ersten Tag vorgestellt wurden, fühlte ich mich sofort aufgehoben und bei Fragen nicht alleine gelassen. Noch dazu gibt es eine Übernahmegarantie von 2 Jahren nach der Ausbildung.

Allgemeines, ausführliches Fazit von der Ausbildung

Eine Ausbildung bei Bergader kann ich nach gerade mal vier Monaten nur weiterempfehlen. Schon am ersten Tag wird man hier herzlich begrüßt und hat ein Kennenlernen mit den Azubis im 2. Lehrjahr. Bei der Hälfte und am Ende der Probezeit findet ein Gespräch mit den Ausbildern statt, ebenso wie Feedbackgespräche nach jeder Abteilung.

Dabei kann man sich gegenseitig Rückmeldung geben, welche Eindrücke man in den jeweiligen Abteilungen und vom Betrieb erhalten hat. Die Fima hat sich sehr modernisiert und man bekommt bereits am ersten Tag einen eigenen Laptop, um darauf beruflich oder auch für die Schule arbeiten zu können.

Durch das Intranet ist man immer auf dem neusten Stand was im Unternehmen momentan alles so los ist, auch wenn man mal nach längerer Zeit aus der Berufsschule zurückkommt.

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