Azubi-Interview

Meine Ausbildung zum Chemikanten bei WACKER

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"Nach verschiedenen Praktika war Chemikant der Berufswunsch Nr.1." Bei WACKER in Burghausen absolviert Tobias Mairhofer nun seine Ausbildung.

Burghausen - Tobias Mairhofer absolviert derzeit eine Ausbildung zum Chemikanten bei WACKER in Burghausen. Im Azubi-Interview berichtet er von seinen Eindrücken und Erfahrungen.

Name: Tobias Mairhofer

Ausbildungsberuf: Chemikant

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen (z.B. Familie, Freunde, Berufsinfotag, Presse, Internet) und warum gerade bei WACKER?

Mein Großvater war schon Chemikant (damals Anlagenfahrer) bei WACKER und hat mir viel über diesen Beruf erzählt. Meine Lieblingsfächer in der Realschule in Pfarrkirchen waren Chemie und Physik. Nach der Mittleren Reife habe ich mich gleich online beworben. Die positive Rückmeldung von WACKER kam schnell. Außerdem kann ich mich später weiterbilden, auch das war ein Pluspunkt, um mich für WACKER zu entscheiden.

Ist dein gewählter Ausbildungsberuf dein „Traumjob“?

Ja, nach verschiedenen Praktika war Chemikant der Berufswunsch Nr.1.

Erzähle kurz über die ersten Wochen in der Ausbildung, was hat dir besonders gut gefallen, was eher nicht?

Die Einführungswochen in Wagrain waren ein guter Einstieg, um Grundlegendes über WACKER zu lernen. Wir sind insgesamt 60 Chemikanten, die auf zwei Lehrtechnika im BBiW verteilt arbeiten. Das Lehrtechnikum ist wie eine reale Anlage im Werk, nur kleiner. Dadurch wird man als Azubi nicht gleich überfordert.

Wie ist deine Ausbildung aufgebaut (duales Studium, Berufsschule, Einsatz im Werk)?

Zuerst starten wir Chemikanten im ersten Ausbildungsjahr alle im BBiW und werden dort in den Lehrtechnika 1 oder 2 ausgebildet. In jedem Ausbildungsjahr komme ich dann in einen anderen Betrieb im Werk. Zusätzlich absolviere ich verschiedene Praktika (z.B. Metall, Elektro, Physik). Berufsschule ist blockweise in Altötting.

Was erwartest du von deiner Ausbildung hier bei WACKER?

Ich möchte viel lernen und meine Ausbildung erfolgreich abschließen, damit WACKER mit mir eine gute Fachkraft bekommt.

Bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung?

Ja, z.B. IHK Meisterkurs für Chemikanten. Bei WACKER gibt es sogar die Möglichkeit, ein bis zwei Jahre z.B. für ein Studium freigestellt zu werden.

Welche Sozialleistungen nutzt du (z.B. WACKER-Bus-Service, Jugendgästehaus, Bücherei, Kantine)?

Komme aus dem Landkreis Rottal-Inn und nutze den Bus-Service und ab und zu die Kantine.

Gibt es etwas Besonderes für Azubis bei WACKER, das andere Ausbildungsfirmen nicht anbieten (z.B. digitale Lernmittel wie Tablets, besondere Schulungen, Werkeinsätze in verschiedenen Abteilungen/an anderen Standorten, Azubi-Projekte)?

Bei WACKER gibt’s seit Neuestem Tablets für die Azubis. Damit haben wir Zugriff auf verschiedene Lernsoftware und können die i-Pads sogar privat nutzen. Positiv finde ich auch die Werkeinsätze in verschiedenen Produktionsbetrieben. Da bekommt man einen guten Überblick über die WACKER-Produkte. Ich durfte auch bei den Realschulpraktika im BBiW mitarbeiten und die Schüler an den verschiedenen Stationen betreuen.

Welche Tipps hast du für andere auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei WACKER interessieren?

Auf jeden Fall eine sorgfältige Bewerbung abschicken und sich beim Bewerbungsgespräch gut verkaufen. Ihr braucht nicht nervös sein, es sind alle nett hier bei WACKER.

Quelle: rosenheim24.de

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