Azubi-Interview

Eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer? "Ich wusste gar nicht, dass es diesen Beruf gibt!"

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Als angehender Werkstoffprüfer sorgt Lukas für konstante Produktqualität.

Siegsdorf - Bei der Firma NOWOFOL in Siegsdorf macht Lukas eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer. Warum er sich für diese Ausbildung entschieden hat, berichtet er im Azubi-Interview.

Lukas, war Werkstoffprüfer schon immer Dein Traumberuf?

Ich wusste lange gar nicht, dass es diesen Beruf gibt! Verschiedene Praktika hatte ich schon gemacht. Als Mechatroniker, als Elektroniker, als IT Fachmann, aber so ganz das richtige war das noch nicht. Dann habe ich die Stellenanzeige von Nowofol gesehen, hab mich über den Beruf informiert und ein Praktikum hier im Labor gemacht. Das hat mir gut gefallen und alle waren sehr nett!

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und die Berufsschule ist in Selb.

Ja, das war anfangs schon komisch, aber man lernt schnell die anderen aus der Klasse kennen. In der Berufsschule in Selb sind Auszubildende aus ganz Deutschland, da ist jeder weit weg von Zuhause und freut sich über Kontakt.

Was sollte ein zukünftiger Auszubildender für diesen Beruf mitbringen?

Werkstoffprüfer untersuchen Materialien aller Art auf ihre Bestandteile, elektrische und thermische Eigenschaften und vieles mehr. Da muss man genau arbeiten und auch einen Blick fürs Detail haben. Überall in der Industrie werden Werkstoffprüfer gebraucht, egal ob Metall, Kunststoff oder andere Materialien.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Werkstoffprüfer?

Wir bilden uns ständig weiter. Das Thema Digitalisierung bringt viel Neues auch in unserem Bereich. Mit meiner Ausbildung könnte ich die Fortbildung zum Techniker oder Meister machen. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Wenn Wettbewerbsmuster kommen und man prüft diese. Es ist immer spannend, rauszufinden was dahintersteckt.

Vielen Dank, Lukas!

Noch mehr Informationen zur Ausbildung bei NOWOFOL gibt es hier.

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