Ausbildungsstart bei AlzChem und BASF

Basis für die Zukunft schaffen

+

Trostberg - 39 Nachwuchskräfte starteten am vergangenen Freitag ihre Ausbildung bei AlzChem und BASF.

Die Neuzugänge werden in sieben naturwissenschaftlichen, technischen oder kaufmännischen Berufen ausgebildet. Darunter sind acht Chemielaboranten/-innen, zehn Chemikanten, zwei Industriekaufleute, vier Kauffrauen für Büromanagement, sechs Elektroniker für Betriebstechnik, ein IT-Systemelektroniker und acht Industriemechaniker. Damit hat der Chemiepark Trostberg insgesamt 133 Auszubildende und künftige Fachkräfte für die Chemieunternehmen AlzChem und BASF.

AlzChem Vorstand Klaus Englmaier, Klaus Kamhuber (Personalleiter der BASF Trostberg), die Betriebsratsvorsitzenden Karl Held (AlzChem AG) und Christian Huber (BASF Trostberg), Ausbildungsleiter Manfred Hochreiter und seine Ausbilder nahmen die jungen Damen und Herren in Empfang.

AlzChem Ausbildungsleiter Manfred Hochreiter freut sich über die Neuzugänge und stimmte auf die Lehrzeit ein: „Ich bin mir sicher, gemeinsam mit eurem und unserem Engagement werden wir die nächsten Jahre ausgezeichnet meistern und bewältigen, und Euch die besten Voraussetzungen für die Zukunft vermitteln.“

Neben den eigenen Azubis übernimmt die AlzChem auch die Ausbildung für die BASF am Standort Trostberg. Im Rahmen der Verbundausbildung sind bei den neuen Auszubildenden auch zwei Azubis für ASK Chemicals Metallurgy GmbH in Unterneukirchen dabei.

Wie BASF Standortpersonalleiter Klaus Kamhuber betonte, sei qualifizierter Nachwuchs unabdingbar, wenn ein Unternehmen auch mittel- und langfristig erfolgreich sein wolle. „Dazu kommt die gesellschaftliche Verantwortung für junge Menschen, der wir uns als erfolgreiches Unternehmen stellen wollen und müssen“, so Kamhuber.

Seitens der Arbeitnehmervertretung im Chemiepark begrüßte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der AlzChem AG, Karl Held, die neuen Auszubildenden. Mit dem Zitat von Benjamin Franklin „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“ rief er die jungen Kolleginnen und Kollegen dazu auf, Zeit, Fleiß und Ehrgeiz in ihre Ausbildung zu stecken, um einen möglichst hohen Profit aus den Jahren der Ausbildung zu erzielen und sich so den Grundstock für die besten Zinsen ein Leben lang zu sichern.

Einmal mehr verwies Karl Held auf die Tatsache, dass deutschlandweit viele freie Lehrstellen aufgrund fehlender Bewerber nicht mehr besetzt werden können und betonte, wie wichtig es sei, dass ein Unternehmen als Arbeitgeber für die jungen Menschen attraktiv ist.

Im Ausbildungsjahr 2017 leistet der CHEMIEPARK TROSTBERG mit einer Ausbildungsquote von 8 Prozent einen wesentlichen Beitrag, um Jugendlichen gute Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

Auch in Zukunft bleibt AlzChem ein starker Ausbildungspartner und stellt für 2018 Auszubildende ein. Bewerber, die einen interessanten und abwechslungsreichen Ausbildungsplatz suchen, können ihre Bewerbungsunterlagen noch bis zum 22. September 2017 einreichen. Nähere Informationen zum Ausbildungsangebot sind unter www.alzchem.com unter der Rubrik Karriere zu finden.

Pressemitteilung Alzchem

Zurück zur Übersicht: Azubi-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.