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Wüstenflair in Bad Endorf

Winterwellness statt Winterblues

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60 Grad heiße Basaltsteine und kalte Marmorsteine  bewirken mit einer speziellen Massagetechnik eine bessere Durchblutung und Stoffwechselanregung.
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Bad Endorf - Massagen gehören zu den ältesten Heilmethoden weltweit. Unter den Wohlfühltherapien sind sie der Entspannungsklassiker schlechthin und die beste Methode, sich an kühlen Tagen so richtig verwöhnen zu lassen.

"Einmal kneten, bitte!"

Langsam läuft das warme Massageöl über den Rücken. Sanft bearbeiten die Fingerkuppen, dann die Unterarme des Therapeuten die Haut und beleben dadurch die Nervenbahnen. Die Energieflüsse im Körper werden nachhaltig aktiviert. Bei gedämpften Wellnessklängen taucht man in das stilvolle Ambiente ein. "Meist dauert es keine zehn Minuten, dann schließt der Gast die Augen und versinkt ganz in der Anwendung", erzählt Matthias Böser, der die Wellnessabteilung in den Chiemgau Thermen leitet.

"Meist dauert es keine zehn Minuten, dann schließt der Gast die Augen und versinkt ganz in der Anwendung", erzählt Matthias Böser, der die Wellnessabteilung in den Chiemgau Thermen leitet.

Lomi Lomi nennt sich die beschriebene Massage, stammt aus Hawaii und war ursprünglich eine Heil-Zeremonie. Leicht nachvollziehbar, denn nach der Tiefenentspannung schält sich der Gast aus den zusätzlich ausgelegten Tüchern nicht etwa müde, sondern so fidel, als würde er den nächsten Baum ausreißen wollen. Es geht aber auch anders. "Jede Wellnessanwendung wird auf den Gast individuell abgestimmt", ergänzt der erfahrene Therapeut, "beim einen mit bewährten Massagetechniken in Verbindung mit duftenden Aromaölen, beim anderen sieht man schon die Verspannungen, wenn er hereinkommt." Dann empfiehlt er die Massage mit 60 Grad heißen Basaltsteinen und kalten Marmorsteinen. Die Temperaturunterschiede bewirken eine bessere Durchblutung und durch die spezielle Klopftechnik kann tief in den Körper eingewirkt und können Blockaden gelöst werden.

Im Wellnessbereich der Chiemgau Thermen warten auf die Besucher aber noch viele weitere Anwendungen, die für die kalte Jahreszeit besonders gut geeignet sind, die gestresste Seelen entspannen lassen und dabei auch noch das Immunsystem stärken. Die Orientalische Wüstenmassage in der Sand-Licht- Oase "Sabbia Med" zum Beispiel oder das überaus beliebte altorientalische Rasulbad. Beides gibt es in den Wintermonaten als "Saisonhit" zum Sonderpreis.

Im Wüstenflair dem Winter trotzen

Ich begebe mich also in den Wellness-Bereich, wo schon Masseurin Regina auf mich wartet, um mich ins "Sabbia Med" zu geleiten, eine Oase aus Sand und Licht. Das Beduinenbett besteht aus einer schlichten Unterlage, aufbereitet im erwärmten Sand, auf die ich mich lege. In dem mit 38° C heißen Sand gefüllten Raum wird der Tagesablauf in der Wüste vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang simuliert, was die Serotoninausschüttung und die Bildung von Vitamin D anregen soll. Klänge einer Laute setzen ein. Um mich herum wird es Nacht.
Regina knetet sanft meinen Rücken, massiert dabei ätherische Öle ein, die nach Myrte, Nelke, Rose duften. Höchst entspannend, fast einschläfernd das Ganze. Der Tag bricht anschließend im Zeitraffer an. Nach der Massage wird man allein gelassen im Wüstensand und kann seinen Gedanken nachgehen, während sich der Raum nach und nach erhellt.

Die besondere Mischung aus Licht, Wärme, Massage, ätherischen Ölen und Musik sorgt für die vielschichtige Wirkungsweise der Wüstenmassage.

Nach Sand und Öl: Heilschlamm

Sorgt für wunderbar weiche und zarte Haut: Heilschlamm für Körper, Dekolletè und Gesicht.

Und für mich geht die Orientreise weiter: im Rasulbad. Vor dem Eintritt in den Rasulraum erhalte ich ein Tablett voller – nun ja – buntem Schlamm. Sechs Bällchen unterschiedlicher Farbe, die sich nicht als Schmutz, sondern als Heilerde entpuppen. Je nach Farbe und Körnigkeit für Gesicht, Dekolleté, Körper, Arme, Beine sowie Hornhaut.

Während sich der Ofen langsam erwärmt, trage ich die "Bemalung" auf. Temperatur und Luftfeuchtigkeit steigen nach und nach an, ein Kräutersäckchen verströmt würzige Düfte und das Wechselspiel von Licht und orientalischen Basarklängen sorgt für eine spezielle Atmosphäre. Ich sitze unter einem künstlichen Sternenhimmel, aus dem am Ende der Zeremonie ein warmer Sommerregen plätschert, mit dessen Hilfe ich den Schlamm abwasche.
Das Ergebnis dieser intensiven Reinigung ist wunderbar weiche und zarte Haut. Ich reibe mich mit dem bereitstehenden, angenehm duftenden Körperöl ein, es soll die Geschmeidigkeit der Haut etwas länger erhalten. Ich fühle mich jetzt so richtig wohl – was für ein wunderschönes Wellness-Erlebnis, das ich bei meinem nächsten Besuch ganz sicher mit meinen Freundinnen teilen werde.

Wer jetzt auf dem Geschmack gekommen ist, eine detaillierte Übersicht über alle Wellnessbehandlungen findet man auf www.chiemgau-thermen.de. Alle Einzelanwendungen und Arrangements kann man auch bequem im GutscheinShop online bestellen und ausdrucken. Übrigens, die Wellnessprofis der Chiemgau Thermen bieten viele Massagen auch als Paarbehandlung an - ein ganz besonderes Entspannungserlebnis zu zweit.

Chiemgau Thermen/fn

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