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Kochen mit Äpfeln - lassen Sie sich  verführen

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Äpfel sind wahre Schätze. Durch die richtige Lagerung lassen sich die köstlichen Vitamine über die Wintermonate hinaus bewahren. Nebenbei eignen sie sich vorzüglich zum Kochen.

Einkauf und Aufbewahrung

Äpfel sollten eine glatte und glanzfreie Haut aufweisen. Wie glatt und glanzfrei sie jedoch ist, hängt auch mit der jeweiligen Sorte zusammen. Ein gutes Indiz für die Reife sind schön braun gefärbte Kerne.

Unsere Rezepte für Sie:

Apfel-Kohlrabi-Salat

Rotkohl-Pfanne mit Apfel und Speck

Kalbsschnitzel mit Apfel-Füllung

Hähnchenbrust mit Apfelsauce und Couscous

Bratapfel mit Baiser und Rumtopf-Früchten

Apfel-Wacholder-Gelee

Apfelplätzchen

Apfelkompott mit Ziegenkäse

Apfel-Chicorée-Salat

Schweinefilet mit Apfel-Möhren-Gemüse

Apfelwaffel-Torte mit Zimt-Sahne

Lammrücken mit Apfel-Chili-Chutney

Heißer Hollertee mit Apfelkücherl

Apfelschmalz

Beim Einkauf gilt es, auch auf den Duft zu achten. Macht er Lust auf mehr? Dann wird der Apfel halten, was er verspricht. Die Farbe zeigt je nach Sorte die Reife an. Sie kann gelb, rot, grün oder sogar zweifarbig sein. In diesem Fall spricht man von Grund- und Deckfarbe. Übrigens: Manche Sorten sind auch im optimalen Reifezustand grasgrün wie beispielsweise Greenstar. Angaben auf dem Etikett wie Herkunft und Handelsklasse sind wichtige Informationen, die die Kaufentscheidung beeinflussen können. Die Handelsklasse gibt Hinweis darauf, wie sehr bestimmte Anforderungen hinsichtlich Qualität, Größe und Farbe erfüllt werden.

Die Sorte sollten Käufer einfach nach persönlichen Vorlieben wählen, denn bekanntlich lässt sich über Geschmack nicht streiten! Beim Transport nach Hause sollten die Früchte nicht gedrückt oder gequetscht werden. Eventuelle Plastikverpackung sollte nach dem Kauf entfernt werden.

Der ideale Aufbewahrungsort für Elstar und Co ist kühl und dunkel. Am besten sind sie also in der Speisekammer, im Keller oder im Gemüsefach des Kühlschranks aufgehoben. Vor dem Verzehr sollten die Äpfel rechtzeitig aus der Kälte geholt werden. Denn bei Raumtemperatur entfalten sie ihr volles Aroma und sind gut bekömmlich.

Kurze oder lange Lagerung?

Äpfel werden heute nur noch von wenigen Leuten zu Hause über längere Zeit gelagert, da moderne Keller häufig zu warm sind und im Lebensmitteleinzelhandel genussreife Ware nahezu das ganze Jahr erhältlich ist. Ein Gewölbekeller oder Keller mit Temperaturen um acht Grad Celsius sind hingegen ideal. Unter diesen Bedingungen können Äpfel problemlos auch über längere Zeit gelagert werden.

Besonders gut eignen sich einige der so genannten Herbstsorten (z. B. Cox Orange, Holsteiner Cox, Shampion…) sowie die Wintersorten (z. B. Jonagold, Boskoop, Golden Delicious, Idared…).

Optimal werden sie auf flachen Holzstiegen an einem kühlen, gut gelüfteten und dunklen Ort aufbewahrt. Dabei sollte der Stiel nach oben zeigen und etwas Abstand zwischen den einzelnen Früchten liegen. Zugluft ist unbedingt zu vermeiden, damit die Früchte nicht austrocknen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit hingegen ist ideal.

Die regelmäßige Kontrolle des Lagerobsts sowie das rechtzeitige Entfernen von braunen oder verfaulten Äpfeln sind unabdingbar.

Frühe Sorten wie Delbarestivale und Jamba sollten gleich genossen werden, da bei ihnen Pflück- und Genussreife zusammenfallen. Die Sorten werden übrigens nach ihrem Erntezeitpunkt unterschieden. Die Früh- oder Sommersorten werden bereits im Juli und August gepflückt, die Herbstsorten im September und die so genannten Winter- bzw. Lagersorten ab Anfang Oktober.

„Lebendiges“ Obst

Äpfel „atmen“ weiter – selbst wenn sie nicht mehr am Baum hängen. Sie geben das für die Fruchtreifung verantwortliche Gas Ethylen ab und sollten daher getrennt von anderen Obst- und Gemüsesorten aufbewahrt werden, da sie diese schneller reifen lassen.

Doch dieser Prozess kann auch von Vorteil sein: Wenn Birnen, Tomaten oder Pfirsiche schneller reifen sollen, legen kluge Köpfe sie mit Äpfeln zusammen. Direkt neben jungen Topfpflanzen beschleunigen sie übrigens deren Knospenbildung!

(Quelle: Äpfel aus Deutschland)

Quelle: rosenheim24.de

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