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Wetter

Hitzewelle: Blitzeinschläge und heftige Sturmböen – Schweres Gewitter zieht über Deutschland

Die Hitzewelle endet mit teils heftigen Unwettern. Besonders den Norden Deutschlands hat es schwer getroffen. Im Süden herrschen noch extreme Temperaturen.

Update vom Freitag, 5. August, 10.15 Uhr: Am Donnerstag (5. August) wurden in Deutschland Spitzenwerte von 37 Grad erreicht. Die Hitzewelle endete allerdings in teils schweren Gewittern, die besonders im Norden ihre Spuren hinterließen. In Hamburg schlug ein Blitz in ein Mehrfamilienhaus ein und entfachte einen großen Brand. Laut Angaben der Polizei war die Feuerwehr mehrere Stunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Verletzt worden sei niemand. Auch wurde der Bahnverkehr zeitweise beeinträchtigt. Schwere Sturmböen rissen im Raum Hamburg und Teilen Niedersachsens Bäume um. Züge von Bremen und Hannover in Richtung Hamburg konnten in den Abendstunden des Donnerstags nicht verkehren.

Am Freitag soll es mit den Unwettern in einzelnen Regionen weitergehen. Wie der DWD informiert, kann es im Laufe des Vormittags im Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Südniedersachsen zu starken Regenfällen mit heftigen Böen und Hagelschauern kommen. In der Südosthälfte werden im Laufe des Freitags erneut Temperaturen über 30 Grad erwartet, dort warnt der DWD vor einer extremen Wärmebelastung. Die Kaltfront soll ab Nachmittag aber auch dort die Hitze zunächst verdrängen und die Temperaturen auf bis zu 25 Grad sinken lassen.

Nach der Hitzewelle kommt es in Teilen von Deutschlands zu heftigen Gewittern.

Hitzewelle in Deutschland: Heftige Gewitter drohen – DWD warnt

+++ 17.20 Uhr: Deutschland steckt mitten in einer weiteren Hitzewelle. Diese könnte sich in einem heftigen Unwetter entladen: Der DWD warnt vor teils heftigen Gewittern, die im Laufe des Donnerstags bereits Regionen im Norden des Landes, rundum Hamburg, aber auch Teile von Niedersachsen erreichen dürften. Vor allem in der Nacht zum Freitag (5. August) „könnte es turbulent zur Sache gehen“, teilte der DWD mit. Es drohen heftiger Starkregen und Sturmböen sowie Hagel.

Bis zum Freitagmorgen kommen die Gewitter dem DWD zufolge auch im Nordosten und in der Mitte des Landes an. Die Südosthälfte könnte bis Freitagnachmittag zunächst vom Unwetter verschont bleiben. Nach der Hitzewelle mit weit über 30 Grad, soll es ab Freitag in weiten Teilen Deutschland erstmal wieder kühler werden. Die Temperaturen könnten sich dann zwischen 20 und 25 Grad einpendeln. Im Südosten werden jedoch weiterhin um die 30 Grad erwartet.

Hitzewelle in Deutschland: In diesen drei Kreisen wird es besonders heiß

Update vom Donnerstag, 04. August, 10.35 Uhr: Die Hitzewelle in Deutschland hält an. In drei Kreisen wird es am Donnerstag (04. August) besonders heiß. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) betrifft dies den Ortenaukreis, den Kreis Emmendingen und den Kreis Breisgau-Hochschwarzwald mit der Stadt Freiburg. Der DWD erwartet Temperaturen von bis zu 39 Grad. Die Meteorologen sprechen von „extremer Wärmebelastung“. Im dicht bebauten Freiburger Stadtgebiet komme hinzu, dass es auch nachts nur eine verringerte Abkühlung gebe.

Der äußerste Westen Deutschlands und der Nordwesten seien von der Hitze nicht so stark betroffen. Die Temperaturen sollen bei 27 bis 32 Grad liegen. Zudem könne es im Nordwesten zu Unwettern mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen kommen.

Der DWD warnt vor Hitze in Deutschland. Drei Kreise sind besonders stark betroffen.

Hitzewelle in Deutschland: Am Donnerstag wird es noch heißer

+++ 17.03 Uhr: In Deutschland werden am Donnerstag erneut Höchsttemperaturen erwartet – nahezu 40 Grad sind mancherorts möglich. Der DWD warnt zudem vor schweren Gewittern. Diese können vorübergehend Abkühlung bringen, doch an vielen Orten bleibt es im Laufe der Woche sommerlich warm, wie Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst laut dpa vorhersagt.

Auch für Donnerstag erwartet der DWD eine starke und im Oberrheingraben teils extreme Wärmebelastung und empfiehlt, ausreichend zu trinken, direkte Sonne und körperliche Anstrengungen zu vermeiden und die eigene Wohnung kühl zu halten. Im Nordwesten sowie in der Nacht auf Freitag zögerlich südostwärts bis in die mittleren Landesteile vorankommend besteht teils Unwetterpotential, warnt der DWD.

Die Hitzewelle in Deutschland hält laut DWD an.

Am Freitag zeigt sich der Himmel in einem breiten Streifen vom Südwesten bis in den Nordosten stark bewölkt. Dann kann es zu teils kräftigen Schauern und Gewittern kommen, die sich allmählich südostwärts verlagern. Im Südosten startet der Tag anfangs oft noch sonnig, später steigt das Gewitterrisiko mit lokaler Unwettergefahr.

Hitzewelle in Deutschland: Hier wird es heute besonders heiß

Update vom Mittwoch, 03. August, 09.35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Hitzewarnung für weitere Teile des Landes ausgeweitet. Im Großteil von Deutschland muss am Mittwoch mit einer starken Wärmebelastung gerechnet werden. Ausgenommen sind der Nordwesten, der Südosten sowie allgemein die höheren Berglagen, heißt es im Warnlagenbericht des DWD. Die Wetterwarnung gilt aktuell für Mittwoch von 11 bis 19 Uhr.

Von der starken Hitze betroffen sind vor allem Gebiete in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Baden-Württemberg bis herüber nach Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen, erklärt wetter.de-Meteorologe Björn Alexander. Hier sind am Donnerstag (4. August) stellenweise sogar bis zu 40 Grad drin.

Hitzewelle in Deutschland: Fast 40 Grad – tropische Nächte und Unwetter möglich

Erstmeldung vom Dienstag, 02. August, 15.57 Uhr: Frankfurt/Offenbach – Nach zwischenzeitlich ein wenig Abkühlung ist die Hitze zurück in Deutschland. Mit bis zu 39 Grad ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den kommenden Tagen zu rechnen. Besonders die Ballungsräume etwa in Hessen dürfte es treffen, denn dort rechnen die Experten aus Offenbach auch mit tropischen Nächten. Bedeutet: Die Temperaturen dürften hier vielerorts auch nachts nicht unter die Marke von 20 Grad fallen.

Während die Thermometer am Mittwoch (3. August) auf bis zu 37 Grad steigen, wird der heißeste Tag der Woche für Donnerstag (4. August) erwartet - mit Temperaturen von bis zu 39 Grad, berichtet der DWD. Meteorologe Marco Manitta rät daher: „Ausreichend trinken, Hitze in den Mittags- und Nachmittagsstunden vermeiden und Wohnung möglichst kühl halten.“

Die Gletscher schmelzen – Wie der Klimawandel die Erde verändert

Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen. Links zu sehen ist der Okjökull-Gletscher auf dem Gipfel des Vulkans Ok auf Island im September 1986. Im August 2019 (rechtes Bild) ist von dem einstigen Gletscher nur noch ein kleiner Eisfleck übrig geblieben.
Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen. Links zu sehen ist der Okjökull-Gletscher auf dem Gipfel des Vulkans Ok auf Island im September 1986. Im August 2019 (rechtes Bild) ist von dem einstigen Gletscher nur noch ein kleiner Eisfleck übrig geblieben. © dpa/NASA/AP
„Zieht die Notbremse“ steht auf dem Schild, das ein Mädchen in Island trägt. Sie ist unterwegs zu einer Gedenkveranstaltung für den früheren Gletscher Okjökull. Forschende zeigen immer wieder, dass die Zeit drängt: Die Eismassen der Erde schmelzen immer schneller, der Meeresspiegel steigt und die Ozeane werden warm und sauer.
„Zieht die Notbremse“ steht auf dem Schild, das ein Mädchen in Island trägt. Sie ist unterwegs zu einer Gedenkveranstaltung für den früheren Gletscher Okjökull. Forschende zeigen immer wieder, dass die Zeit drängt: Die Eismassen der Erde schmelzen immer schneller, der Meeresspiegel steigt und die Ozeane werden warm und sauer. © Felipe Dana/dpa
Wichtige Gletscherteile des Titlisgletschers werden vor dem Sommer 2018 mit Vlies bedeckt, um sie in den warmen Sommermonaten vor dem Schmelzen zu schützen. Rund 6000 Quadratmeter Vlies sollen bis zum Herbst die Eishöhe von bis zu anderthalb Metern schützen.
Wichtige Gletscherteile des Titlisgletschers werden vor dem Sommer 2018 mit Vlies bedeckt, um sie in den warmen Sommermonaten vor dem Schmelzen zu schützen. Rund 6000 Quadratmeter Vlies sollen bis zum Herbst die Eishöhe von bis zu anderthalb Metern schützen. © Urs Flueeler/dpa
Der Nevado Huascarán ist mit 6768 Metern der höchste Berg Perus. Das Eis am Gipfel des Bergs ist tausend Jahre alt und soll Forschenden Informationen rund um den Klimawandel liefern. Bei einer Expedition im Jahr 2019 wurden Eisproben entnommen.
Der Nevado Huascarán ist mit 6768 Metern der höchste Berg Perus. Das Eis am Gipfel des Bergs ist tausend Jahre alt und soll Forschenden Informationen rund um den Klimawandel liefern. Bei einer Expedition im Jahr 2019 wurden Eisproben entnommen. © Oscar Vilca/INAIGEM/afp
Auch der Rhonegletscher, der älteste Gletscher der Alpen, wird durch spezielle Decken vor dem Schmelzen geschützt. So soll verhindert werden, dass die Gletscher in den Alpen verschwinden.
Auch der Rhonegletscher, der älteste Gletscher der Alpen, wird durch spezielle Decken vor dem Schmelzen geschützt. So soll verhindert werden, dass die Gletscher in den Alpen verschwinden. © Urs Flueeler/dpa
Ein Eisberg schwimmt im Juni 2019 durch die Bonavista Bay in Neufundland. Wasser von Eisbergen gilt als „rein“ und wird für bestimmte Produkte vermarktet – unter anderem für Wodka, Likör, Bier und Kosmetik. Gleichzeitig schmilzt das Eis dieser Erde immer schneller – eine schlechte Kombination.
Ein Eisberg schwimmt im Juni 2019 durch die Bonavista Bay in Neufundland. Wasser von Eisbergen gilt als „rein“ und wird für bestimmte Produkte vermarktet – unter anderem für Wodka, Likör, Bier und Kosmetik. Gleichzeitig schmilzt das Eis dieser Erde immer schneller – eine schlechte Kombination. © Johannes Eisele/afp
Ein Eisberg an der südöstlichen Küste Grönlands kalbt: Eine große Eismasse bricht vom Apusiajik-Gletscher ab und stürzt ins Wasser.
Ein Eisberg an der südöstlichen Küste Grönlands kalbt: Eine große Eismasse bricht vom Apusiajik-Gletscher ab und stürzt ins Wasser. © Jonathan Nackstrand/afp
Der Aletsch-Gletscher ist der größte Gletscher in den Alpen. Wenn nichts getan wird, um den Klimawandel aufzuhalten, könnte er bis zum Ende des Jahrhunderts komplett verschwinden, hat eine Studie im Jahr 2019 gezeigt.
Der Aletsch-Gletscher ist der größte Gletscher in den Alpen. Wenn nichts getan wird, um den Klimawandel aufzuhalten, könnte er bis zum Ende des Jahrhunderts komplett verschwinden, hat eine Studie im Jahr 2019 gezeigt. © Fabrice Coffrini/afp
Das Foto stammt aus dem Jahr 2007, doch an der Situation hat sich seitdem nicht viel geändert: Die massiven Gletscher Tibets leiden unter dem Klimawandel und schmelzen. In den vergangenen Jahrzehnten sei das Eis in dieser Region zehnmal schneller geschmolzen als in den Jahrhunderten davor, heißt es in einer Studie aus dem Jahr 2019. Seit der letzten kleinen Eiszeit seien zwischen 400 und 600 Kubikkilometer Eis verschwunden – das entspricht dem gesamten Eisvolumen der europäischen Alpen, des Kaukasus und von Skandinavien.
Das Foto stammt aus dem Jahr 2007, doch an der Situation hat sich seitdem nicht viel geändert: Die massiven Gletscher Tibets leiden unter dem Klimawandel und schmelzen. In den vergangenen Jahrzehnten sei das Eis in dieser Region zehnmal schneller geschmolzen als in den Jahrhunderten davor, heißt es in einer Studie aus dem Jahr 2019. Seit der letzten kleinen Eiszeit seien zwischen 400 und 600 Kubikkilometer Eis verschwunden – das entspricht dem gesamten Eisvolumen der europäischen Alpen, des Kaukasus und von Skandinavien. © Peter Parks/afp
Der Gletscher Nr. 12 im Laohugou-Tal im westlichen Teil des Qilian-Gebirges in der nordwestchinesischen Provinz Gansu ist der längste Gletscher im Qilian-Gebirge. Da er aufgrund des Klimawandels schrumpft, sind Ausflüge zu dem Gletscher verboten.
Der Gletscher Nr. 12 im Laohugou-Tal im westlichen Teil des Qilian-Gebirges in der nordwestchinesischen Provinz Gansu ist der längste Gletscher im Qilian-Gebirge. Da er aufgrund des Klimawandels schrumpft, sind Ausflüge zu dem Gletscher verboten. © imago/Xinhua
Im Sommer 2010 ist vom Petermann-Gletscher vor der Nordwestküste Grönlands ein gewaltiger Eisbrocken abgebrochen. Das Bruchstück hat etwa zweieinhalb Mal die Fläche der Insel Sylt, mit dem Wasser, aus dem der Eisbrocken besteht, könnte der gesamte Wasserverbrauch der USA für vier Monate gestillt werden.
Im Sommer 2010 ist vom Petermann-Gletscher vor der Nordwestküste Grönlands ein gewaltiger Eisbrocken abgebrochen. Das Bruchstück hat etwa zweieinhalb Mal die Fläche der Insel Sylt, mit dem Wasser, aus dem der Eisbrocken besteht, könnte der gesamte Wasserverbrauch der USA für vier Monate gestillt werden.  © NASA Earth Observatory/Jesse Allen und Robert Simmon/United States Geological Survey/dpa
Während seiner Zeit als Bundesaußenminister besucht Heiko Maas (l., SPD) Gletscher bei Pond Inlet in der kanadischen Arktis. Die Erderwärmung ist in dieser Region zwei bis drei Mal so stark wie in anderen Weltregionen.
Während seiner Zeit als Bundesaußenminister besucht Heiko Maas (l., SPD) Gletscher bei Pond Inlet in der kanadischen Arktis. Die Erderwärmung ist in dieser Region zwei bis drei Mal so stark wie in anderen Weltregionen. © Kay Nietfeld/dpa

Wetter in Deutschland: Hitze mit Temperaturen um 40 Grad am Donnerstag

Eine amtliche Hitzewarnung für einen breiten Streifen quer durch Deutschland, der im Norden bis Hamburg und im Süden bis Stuttgart reicht, wurde aber bereits jetzt herausgegeben. Sie gilt aktuell für Mittwoch von 11 bis 19 Uhr.

Allerdings: Abkühlung bringt das Wetter ab Donnerstagnachmittag immerhin für den Nordwesten Deutschlands. Dann allerdings ist mit Gewittern zu rechnen, mit all seinen negativen Folgen: Starkregen, Hagel und Sturmböen mit Unwetterpotenzial drohen laut DWD. Am Freitag (5. August) wird es dort dann auch nicht wärmer als 27 Grad.

Eine Gruppe Menschen springt in einen Fluss. In Deutschland wird dieser Tage mit einer Hitzewelle gerechnet.

Anders sieht es im Südosten des Landes aus. Dort, unterhalb der Linie Mannheim-Berlin, bleibt das Wetter hochsommerlich. Die Thermometer steigen auch am Freitag nochmals 30 bis 38 Grad, bevor dann auch hier Schauer und kräftige Gewitter die Temperaturen unter die 30-Grad-Marke drücken.

Wetter in Deutschland: Was ist der Grund für die aktuelle Hitzewelle?

Grund für die aktuelle Hitzewelle in Deutschland ist ein Hoch, das sich nur sehr langsam bewegt. Es „schaufelt“ aus südwestlicher Richtung immer neue heiße Luft tropischen Ursprungs nach Mitteleuropa. Beim DWD heißt es dazu: „Heiße Luft, unbehinderte Einstrahlung sowie ein schwacher Wind führen tagsüber zu einem besonders starken Wärmeempfinden. Ist die Luftmasse zusätzlich feucht, wie beim Zustrom maritimer Tropikluft, intensiviert sich die Belastung weiter.“

Höchsttemperaturen in Deutschland
Dienstag (2. August)33 Grad
Mittwoch (3. August)37 Grad
Donnerstag (4. August)39 Grad
Freitag (5. August)27 Grad im Norden/38 Grad im Süden
Quelle: DWD

Bitterer Nebeneffekt der aktuellen Trockenheit in Deutschland: Die Waldbrandgefahr steigt nach der DWD-Vorhersage bis Donnerstag verbreitet auf die höchsten Stufen 4 und 5 an. Abgesehen von den Gewittern mit lokalem Starkregen sei kein flächiger Regen in Sicht, so dass die Trockenheit weiterhin ein großes Problem bleibe, erklärt Manitta. (fd/hg/dpa)

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa

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