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Gelingsicheres Rezept

Pizzateig wie von der italienischen Oma: Honig macht den Unterschied

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Wie beim Italiener: So gelingt Euch ein perfekter Pizzateig

Pizza schmeckt nur so gut, wie der Teig, aus dem sie gemacht ist. Soll der Euch wie beim Lieblingsitaliener gelingen, braucht Ihr Honig – aus zwei Gründen.

Salami, Thunfisch, Pilze, Schinken oder sogar Banane – egal, für welchen Pizzabelag Euer Herz schlägt, wie gut das Ergebnis schmeckt, steht und fällt mit dem Pizzateig. Der besteht im Grunde aus überraschend wenigen Zutaten, aber für den echten italienischen Geschmack wie bei der Oma, müssen es die richtigen sein. Honig spielt dabei eine wichtige Rolle.

Ein echter italienischer Pizzateig besteht aus gerade einmal sechs Zutaten: Wasser, Hefe, Mehl, Salz, Honig und Olivenöl. Nur das und etwas Muskelkraft braucht es für den Hauch von Bella Italia. In vielen Rezepten wird Haushaltszucker verwendet. Dieser dient als „Futter“ für die Hefebakterien und sorgt dafür, dass sie aktiviert werden und den Teig schön aufgehen lassen. Honig hat denselben Effekt, bringt aber viel mehr Geschmack mit als schnöder Zucker und das macht sich bei der Pizza deutlich bemerkbar. Probiert Ihr dieses einfache Rezept für Pizzateig wie von der italienischen Nonna aus – und schmeckt Ihr es selbst.

Den perfekten Pizzateig machen Sie mit ein paar einfachen Kniffen.

Pizzateig wie aus Italien: Diese Zutaten braucht Ihr

Die Teigmenge reicht für zwei runde Pizzen mit etwa 25 bis 30 cm Durchmesser oder ein Backblech.

Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Stück Lachs
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Ramon Lopez/Imago
Nüsse
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Markus Scholz/dpa
Blattspinat
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Willibald Wagner/Imago
Vollkornbrot
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Eva Gruendemann/Imago
Haferflocken sind viel besser als ihr Ruf. Gerade zum Frühstück lohnt sich der Alleskönner.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Gemma Ferrando/Imago
Verschiedene Obstsorten, geschnitten in zwei Schüsseln.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. ©  Mykola/Imago
Zitrusfrüchte
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.  © Felix Zahn/dpa
Geröstete salzige Kürbiskerne.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Imago
Frische Eier sind ein wichtiger Bestandteil für ein leckeres Omelett – aber nicht der einzige.
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.  © Eduardo Lopez/Imago
Brokkoli und Blumenkohl auf einem Holztisch.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Imago

So macht Ihr Pizza wie die italienische Oma

  1. Gebt Ihr das handwarme Wasser in einen Messbecher, rührt Ihr den Honig ein, bröckelt Ihr die Hefe hinein und rührt Ihr gut um, bis sich die Hefe und der Honig im Wasser aufgelöst haben. Lasst Ihr das Gemisch dann locker abgedeckt 15 Minuten gehen. Nach dieser Zeit beginnt die Hefemischung zu prickeln und so wisst Ihr, dass die Hefebakterien aktiv sind.
  2. Füllt Ihr das Mehl in eine Schüssel und rührt Ihr das Salz unter. Gebt Ihr dann die Hefemischung und das Öl dazu und knetet Ihr den Teig mit dem Knethaken des Handrührgeräts. Lasst Ihr Euch dabei Zeit, etwa 10 Minuten könnt Ihr kneten. Und danach noch einmal 5 Minuten mit der Hand, bis der Teig homogen und geschmeidig ist. Aber Vorsicht, man kann Hefeteig auch zu lange kneten. Was dann passiert, lest Ihr unten in der Infobox.
  3. Deckt Ihr die Teigschüssel dann mit einem Tuch locker ab und lasst Ihr den Teig an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen. Heizt Ihr kurz vor Ende der Gehzeit den Backofen auf 240 Grad Ober-/Unterhitze vor.
  4. Das Teigvolumen hat sich nach der Gehzeit etwa verdoppelt. Halbiert Ihr den Teig und rollt Ihr ihn dann nach Belieben und Form aus.
  5. Jetzt müsst Ihr den Teig nur noch nach Belieben belegen und die Pizzen im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten backen.

Das richtige Kneten ist das A und O für guten Pizzateig

Das Kneten ist bei jedem Hefeteig wichtig, also natürlich auch bei Pizzateig. Dabei arbeitet Ihr Luft in die Zutaten und verleiht dem Teig Struktur. Das Ergebnis: ein lockerer Teig, der schön aufgeht und damit auch eine luftige, knusprige Pizza. Idealerweise knetet Ihr Pizzateig etwa 15 Minuten. Aber Vorsicht: Wenn Ihr länger knetet, fällt das Teiggerüst wieder zusammen und der Teig wird weich, klebrig und verliert seine Struktur.

Schon gewusst? Ihr könnt Pizzateig bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren und sogar einfrieren. So steht nichts mehr zwischen Euch und echtem Pizzagenuss. Ihr seid eher ein Nudelfan? Ein billiger Öl-Tipp macht aus faden Spaghetti ein geniales Sommergericht.

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