Rund um den wärmsten See Oberbayerns

Eine Tour mit „Dahoam is Dahoam“-Feeling um den Tachinger See

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Von der Kirche St. Colomann hat man eine Aussicht über den See bis zu den Alpen.

Taching am See – Jeden Freitag lesen Sie hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es rund um den Tachinger See.

Tettenhausen – Ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Waging mitten im Rupertiwinkel, der überregional als Filmkulisse für die Vorabendserie „Dahoam is Dahoam“ bekannt wurde, die sicher auch unter den Lesern einige Fans hat. Nicht nur deswegen ist der Tachinger See einen Besuch wert, sondern auch weil er in Sommermonaten bis zu 27 Grad Wassertemperatur erreicht und somit zu den wärmsten Seen Oberbayerns gehört. Aktuell (Anfang Oktober) besitzt er eine Temperatur von circa 18 Grad und ist tatsächlich noch zum Schwimmen geeignet. Aber auch ohne Badespaß ist der Tachinger See einen Besuch wert: Einerseits prägt den Rupertiwinkel eine Kultur, die von der bayerischen in manchen Belangen abweicht. Schließlich gehörte das nach dem Heiligen Rupert von Salzburg benannte Gebiet bis 1803 zum Fürsterzbistum von Salzburg, das ein eigenständiges Territorium innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1. Reich) war. Andererseits, weil die 13 Kilometer lange Umrundung des Sees zu einem schönen Nachmittagsausflug werden kann!

Die Wanderung im Überblick

Berg/Gipfel: Fehlanzeige.

Höhenmeter der Wanderung: Circa 100 Höhenmeter.

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Strandbad Tengling, am See 1, 83373 Taching am See

Gehzeit: Drei bis vier Stunden.

Schwierigkeit: Lange Tour, die aber keine technischen Schwierigkeiten aufbietet.

Einkehrmöglichkeiten: Wirte direkt am Seeufer in Tengling, Tettenhausen und Taching, Pizzeria Primavera in Tengling (Zwei Minuten von der Route entfernt)

Wann sollte man aufpassen? Zwischen dem nördlichen und dem östlichen Ortseingang von Taching ist kein Weg vorhanden, Vorsicht bei vorbeifahrenden Autos! Außerdem viel Radfahrerverkehr zwischen Tengling und Tettenhausen, sowie von Tettenhausen nach Taching.

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 4/5 Punkte: Technisch verlangt die Tour einem nicht sonderlich viel ab, allerdings konditionell. Schließlich ist der Weg um den See stolze 13 Kilometer lang!

Für Familien mit Kindern geeignet? 3/5: Auch bei Kindern gilt: 13 Kilometer müssen erst einmal geschafft werden! Allerdings kann die Tour ab Tettenhausen immer wieder ab-, beziehungsweise unterbrochen werden, da Bushaltestellen, Rastbänke sowie Einkehrmöglichkeiten existieren.

Für Hunde geeignet? 4/5: Sofern die Hunde konditionsstark sind und ihnen viel Verkehr nichts ausmacht, ist diese Tour ebenso Hundebesitzern zu empfehlen.

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 3/5: Den großen Gipfelausblick hat man auf der Tour nicht – schließlich wandert man auch nicht auf unbedingt exponierte Punkte. An gewissen Flecken allerdings ergibt sich eine schöne Schau von den Bergen des Salzkammerguts, den Tachinger und Waginger See bis hin zu den östlichen Chiemgauer Alpen.

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt

Historische Bauten: An der Route befinden sich mehrere Bauten, die aus längst vergangenen Zeiten stammen. Bei genauerer Betrachtung verraten diese mitunter Geschichten, die sich kaum in einem Buch finden.

Das kulinarische Angebot: Gleich vier Einkehrmöglichkeiten befinden sich an beziehungsweise neben der Route, weswegen man auch an spätsommerlichen Tagen keine Angst haben braucht, zu verdursten.

Als Nachmittagstour machbar: Dadurch, dass der Tachinger See noch im Alpenvorland liegt, ist er mit vergleichsweise wenig Stress verbunden; Einerseits, weil es im Gegensatz zu manchen Anfahrten in den Bergen mehrere Wege zum Tachinger See gibt und sich somit der Verkehr verteilt, andererseits beträgt der Zeitaufwand weniger als bei Bergtouren!

Unsere Tour beginnt!

Unterwegs gelangen wir öfter ans Ufer.

Wir starten unsere Tour am Tenglinger Strandbad. Allerdings kann diese Tour auch an den Strandbädern von Taching und Tettenhausen gestartet werden, man hat also mehrere Optionen zur Auswahl. Beim Startpunkt in Tengling ist es auf jeden Fall so, dass kurz vor dem Eingang zum Strandbad ein Weg links abzweigt. Über eine schmale Brücke, unter der der Tenglinger Dorfbach fließt und in wenigen Metern in den See mündet, geht es am Strandbad vorbei. Die ersten Meter sind nur ein schmaler Pfad, über den auch der vielbefahrene Radweg führt. Bald mündet der Weg aber in einen größeren Fahrweg, der uns nicht recht viel später in den Wald sowie näher ans Ufer führt. Im Wald sind wir vor der Sonne geschützt, die in Spätsommertagen noch ziemlich herunterbrennen kann. An Fischerhütten und Fischteichen vorbei geht es weiter in Richtung Tettenhausen. Weiterhin in der Ebene bewegend, kommen wir erst an ein Gatter, das unseren Weiterweg nicht signifikant aufhält, nicht recht viel später werden wir dann schon eher von unserem Interesse aufgehalten, den Torbogen und die Grundmauern eines alten Hauses zu inspizieren. Die Lage mitten im Wald gibt diesem verfallenen Gebäude einen mystischen Touch. 

Kurz vor dem Ortsteil Au können wir nochmal schön auf den See blicken.

Eine gute Stunde nach unserem Start machen wir die ersten Höhenmeter und steigen mäßig steil auf einen kleinen Sattel auf, der uns ein wenig Höhenmeter einbringt, die wir nach dem Scheitelpunkt aber sofort wieder verlieren. Nicht recht viel später verlassen wir den Wald und mit Blick auf den Wächter des Rupertiwinkels, dem Staufen, erreichen wir den Waginger Ortsteil Tettenhausen. Vielen ist der Ort deswegen bekannt, weil er die Kulisse für das Dorf Lansing bildet, das sich allerdings in Realität in den Bavaria Filmstudios in München befindet. Auch wenn die Ostansicht des Ortes mit dem Waginger See diejenige ist, die wohl am öftesten gezeigt wird, bekommen wir trotzdem ein gewisses Flair mit, wenn wir durch den Ort spazieren. An Bauernhöfen vorbei biegen wir an der Hauptstraße wieder rechts ab und marschieren hinunter zu der Stelle, die den Waginger vom Tachinger See trennt. Ersterer ist der größere (6,61 km²) und mit 27 Metern tiefere See, zweiterer der kleinere (2,36 km²) und mit 16,5 Metern auch weniger tiefere, allerdings friert dieser im Winter auch ein paar Tage früher zu als der südliche See. Neben dem Chiemsee sind Waginger und Tachinger See zusammen die einzigen zwei gemeindefreien Gebiete im Landkreis Traunstein, das heißt, sie sind keiner politischen Gemeinde zugehörig und haben somit keine Einwohner. Aber Inseln gibt es in dieser Verwaltungseinheit sowieso nicht. 

Rund um den Tachinger See

Von der Kirche St. Colomann hat man eine Sicht über den gesamten Tachinger See sowie zu Teilen der Chiemgauer Alpen und der Loferer Steinberge. © Simon Schmalzgruber
Unsere Tour beginnen wir am Tenglinger Strandbad. © Simon Schmalzgruber
Kurz vorm Eingang biegen wir links ab. © Simon Schmalzgruber
Gleich überqueren wir die Brücke, unter der der Tenglinger Bach gleich in den See mündet. © Simon Schmalzgruber
Ein bisschen begleiten wir ihn noch... © Simon Schmalzgruber
...nun geht es ohne Bach weiter. © Simon Schmalzgruber
Der Weg wird breiter. © Simon Schmalzgruber
Hinweise, die nützlich sein können (und 's Geldbörserl schonen)! © Simon Schmalzgruber
Wir tauchen in den Wald ein. © Simon Schmalzgruber
Höhenmeter machen wir keine... © Simon Schmalzgruber
...dafür kommen wir immer mal wieder am Ufer vorbei.... © Simon Schmalzgruber
...sowie auch an Fischteichen. © Simon Schmalzgruber
Ein kleines Hindernis müssen wir auch passieren. © Simon Schmalzgruber
Wofür dieses Gebäude früher wohl mal genutzt wurde? © Simon Schmalzgruber
Wir befinden uns schon fast auf Höhe von Taching! © Simon Schmalzgruber
Nun gewinnen wir ein paar Höhenmeter... © Simon Schmalzgruber
...verlieren sie aber gleich wieder. © Simon Schmalzgruber
Links geht es zum Kneippbecken und geradeaus nach Tettenhausen. Rechts spitzen hinterm Teisenberg (1.333 Meter) Hochstaufen (1.771 Meter) und Zwiesel (1.782 Meter) hervor. © Simon Schmalzgruber
Nochmal der Teisenberg, Zenokopf (1.603 Meter), Streicher (1.594 Meter), Sonntagshorn (1.961 Meter), Hinterer (1.671 Meter), Vorderer Rauschberg (1.645 Meter), Rothörner (2.409 Meter) und Zinnkopf (1.228 Meter). © Simon Schmalzgruber
Neben den Kirchtürmen von Waging und St. Leonhard sind außerdem Hörndlwand (1.684 Meter), Gurnwandkopf (1.691 Meter) und Hochfelln (1.674 Meter) zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Nun geht's durch Tettenhausen. © Simon Schmalzgruber
Wir biegen rechts ab... © Simon Schmalzgruber
...und wieder rechts... © Simon Schmalzgruber
...und jetzt kurz links. © Simon Schmalzgruber
Die kurze Verbindungsstelle zwischen Waginger und Tachinger See ist bereits sichtbar... © Simon Schmalzgruber
...die wir nicht recht viel später erreichen. © Simon Schmalzgruber
Der Abschnitt zwischen Taching und Tettenhausen besitzt besonders viel Verkehrsaufkommen... © Simon Schmalzgruber
...bei welchem wir die Straße überqueren müssen, um in den Tachinger Ortsteil Au zu gelangen. © Simon Schmalzgruber
Von fern grüßt schon die Tachinger Kirche St. Petrus. © Simon Schmalzgruber
Einen schönen Blick auf den See haben wir hier auch! © Simon Schmalzgruber
Ein bisschen können wir noch die Einsamkeit genießen... © Simon Schmalzgruber
...bevor es wieder ins geschäftige Getümmel geht! © Simon Schmalzgruber
Das 1965 errichtete Feuerwehrgerätehaus in Untertaching wurde 38 Jahre lang von der örtlichen Feuerwehr genutzt. © Simon Schmalzgruber
Kurz danach geht es links weg. © Simon Schmalzgruber
Die Architektur der ehemaligen Raiffeisenbank erinnert stark an die des Bauhauses, das heuer seinen 100. Geburtstag feierte. © Simon Schmalzgruber
Nun gehen wir den schmalen Steig hinauf. © Simon Schmalzgruber
Am großen Baum vorbei geht's weiter! © Simon Schmalzgruber
Wir nähern uns dem höchsten Punkt der Tour... © Simon Schmalzgruber
...auf dem die Martl-Kapelle und eine Rastbank stehen. © Simon Schmalzgruber
So sieht Originalzustand nach über 100 Jahren aus. © Simon Schmalzgruber
Die Aussicht von dort oben ist auf jeden Fall bombastisch! © Simon Schmalzgruber
Einerseits sind Hoher Göll (2.522 Meter), Berchtesgadener Hochthron (1.973 Meter), Hohes Brett (2.340 Meter), Schneibstein (2.276 Meter), Fagstein (2.164 Meter), Teisenberg, Staufen und Teile des Watzmanns (2.713 Meter) zu sehen... © Simon Schmalzgruber
...andererseits die Berge des Salzkammerguts, beispielsweise den spitzen Schafberg (1.782 Meter), den Gaisberg (1.265 Meter) und sogar den Dachstein (2.995 Meter), der sich hinter Schmittenstein (1.695 Meter) und Schlenken (1.648 Meter) aufbaut. © Simon Schmalzgruber
Rechts geht's weiter... © Simon Schmalzgruber
...und durch Obertaching durch. © Simon Schmalzgruber
Am 2003 errichteten aktuellen Gerätehaus der Feuerwehr Taching vorbei... © Simon Schmalzgruber
...und weiter in Richtung Mauerham! © Simon Schmalzgruber
Nochmal können wir einen schönen Blick zum Tachinger See und Tettenhausen bis zum Dachstein erhaschen! © Simon Schmalzgruber
Das Datum dieser Kapelle verrät: Das Erbauungsjahr liegt in einer Zeit, in der dieses Gebiet noch zum Fürsterzbistum Salzburg gehörte, das ein eigener Herrschaftsbereich im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war. © Simon Schmalzgruber
Links geht es in den kleinen Ort Mauerham, geradeaus weiter auf unserem Weg. © Simon Schmalzgruber
Der Blick geht hinüber zum Nordufer des Sees und zur Kirche St. Colomann. © Simon Schmalzgruber
Auch hier ist die St2105 stark befahren. © Simon Schmalzgruber
Unweit von Tengling liegt der Weiler Fisching. © Simon Schmalzgruber
Und nochmal kommen wir an einer Kapelle vorbei, diese wurde 1911 errichtet. © Simon Schmalzgruber
Wir sind am Ortseingang von Tengling angelangt. © Simon Schmalzgruber
Vor der im 15. Jahrhundert aus den Überresten der Burg Törring, für circa 200 Jahre Stammsitz der Grafen zu Toerring, errichteten Dorfkirche St. Laurentius biegen wir rechts ab... © Simon Schmalzgruber
...und folgen auf den letzten Kilometern wieder dem Tenglinger Bach. © Simon Schmalzgruber
Am Kneippbecken lässt es sich bei dieser Aussicht fein treten: Jetzt sind auch Kahlersberg (2.350 Meter) und Hochkönig (2.941 Meter) zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Auch am östlichen Ortsausgang vom Tengling hält der Herbst Einzug. © Simon Schmalzgruber
Nun ist es fast geschafft... © Simon Schmalzgruber
...wenn wir nicht vorher noch einen Abstecher zur Kirche St. Colomann machen! © Simon Schmalzgruber
Einmal noch übern Tenglinger Bach... © Simon Schmalzgruber
...und wir sind am Strandbad wieder angelangt! © Simon Schmalzgruber
Wir haben von hier einen Überlick über den Waginger See sowie Teile der Salzkammergutberge und der Berchtesgadener Alpen.

Am „Boadwirt“ vorbei und über die Brücke rüber wandern wir nun weiter in Richtung Taching am See. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass für einen früheren Brückenbau Mitte des 19. Jahrhunderts extra der See abgesenkt wurde, um die Landzunge des „Auerzipfels“ zum anderen Ufer von 155 auf 20 Meter zu verkürzen. Sowohl auf der Straße, als auch auf dem Radweg herrscht an schönen Tagen besonders viel Verkehr. Kaum einen Kilometer später haben wir die Wahl: Links zweigt ein kleiner Weg in den Ortsteil Au ab und verkürzt so den Weg nach Taching, allerdings ist der Weg gefährlicher. Geradeaus machen wir einen kleinen Umweg, allerdings kommen wir durch eine Unterführung auch sicher unter der vielbefahrenen St2105 durch. Der Hauptort der 2122 Einwohner zählenden Gemeinde ist sogleich erreicht. Nach dem alten Feuerwehrhaus verlassen wir die Staatsstraße links und gewinnen wieder ein bisschen Höhe, indem wir auf den Burgstall der abgegangenen Burg Taching steigen. Vor nicht allzu langer Zeit konnte man beim Bergwirt bei vorzüglicher Aussicht auf die Berge des Berchtesgadener Landes und des Salzkammerguts speisen, allerdings hat dieser nun leider geschlossen. 

Kurz vor Abschluss unserer Tour bietet es sich noch an, die Kirche St. Colomann zu besuchen.

Am Tachinger Dorfladl und der Grundschule vorbei gehen wir auf einen Feldweg zu, der uns in gut zehn Minuten auf den höchsten Punkt unserer Tour, einem Hügel mit einer 1911 errichteten Kapelle führt. Auch hier haben wir eine tolle Aussicht auf den Rupertiwinkel (welcher erst 1816 zu Bayern kam), den Tachinger See und die Berge des Salzkammerguts. An klaren Tagen ist hier sogar der Dachstein, höchster Berg von Oberösterreich und der Steiermark, zu erkennen! Nach einer kurzen Rast gehen wir nun weiter zum nordwestlichen Ortsende in den Ortsteil Obertaching. Hier müssen wir besonders aufpassen, da es an der Straße keinen Bürgersteig gibt. Sobald wir das neue Feuerwehrhaus passiert haben, sind wir aber wieder auf befestigtem Wege und weiter geht’s in Richtung Mauerham. Dieses Stück ist zugegebenermaßen nicht das schönste, denn einerseits ist das Ufer in weite Ferne gerückt, andererseits stresst uns der viele Verkehr auf der St2105 zusätzlich. Gute vier Kilometer sind wir jetzt bis Tengling an der Straße unterwegs, die uns aber vor der zweiten Einmündung der Mauerhamer Straße aber noch einen schönen Blick zum Nordufer des Sees mit der Kirche St. Colomann ermöglicht. 

Kurz am Waldrand und Fisching vorbei sehen wir schon die Kirche St. Laurentius, die erhaben über dem Unterdorf von Tengling thront. Bald schon ist der Ortseingang erreicht und kurz vor der Kirche können wir an der Kreuzung überlegen, ob wir in der örtlichen Pizzeria einkehren, oder ob wir rechts abbiegen und dem Tenglinger Bach folgen. Kaum einen Kilometer später haben wir die Möglichkeit, im eiskalten Kneippbecken unsere Beine zu erfrischen und dabei eine Aussicht bis zum Hochkönig zu genießen. Wieder auf dem Weg verlassen wir Tengling und durch eine Allee und am Sportplatz vorbei verlassen wir die finale Kreuzung in die rechte Richtung. Dort noch einmal über den Bach und wir sind wieder am Ausgangspunkt angelangt!

Die passende Bekleidung und Ausrüstung zum Wandern und für andere Outdooraktivitäten, finden Sie bei McTREK im Aicherpark Rosenheim.

Simon Schmalzgruber

Quelle: rosenheim24.de

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