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A-Klassist ist in dieser Saison noch ungeschlagen

Trainer Ruzic über sein Ziel mit dem SV Leobendorf: „Ich will Meister werden“

Kruno Ruzic kassierte mit seiner Mannschaft bislang noch keine einzige Niederlage.
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Kruno Ruzic kassierte mit seiner Mannschaft bislang noch keine einzige Niederlage.

Der SV Leobendorf hat in dieser Saison bislang noch kein Spiel verloren und grüßt damit in der A-Klasse 6. von der Tabellenspitze. beinschuss.de sprach mit Kruno Ruzic, der nach dem 4. Spieltag das Traineramt beim SVL übernommen hatte, über die Stärken seiner Mannschaft und das Ziel Aufstieg. Zudem warnt der Coach vor dem kommenden Gegner SC Weißbach.

Laufen - Am vergangenen Sonntag feierte der SV Leobendorf beim 4:0-Heimerfolg gegen den ESV Freilassing II den bereits siebten Sieg in dieser Saison. Damit bleibt der A-Klassist nach neun Spielen weiter ungeschlagen und ist mit 23 Punkten souveränen Spitzenreiter.

SV Leobendorf stellt die beste Offensive und Denfensive der Liga

„Nachdem die Mannschaft in der vergangenen Spielzeit Dritter geworden ist, kam der Saisonstart nicht ganz so überraschend. Dass wir allerdings immer noch ungeschlagen sind, hätte so keiner erwartet“, sagt Trainer Kruno Ruzic auf Nachfrage von beinschuss.de.

Derweil übernahm Ruzic den SVL erst nach dem 4. Spieltag, nachdem Gerhard Enzinger aus beruflichen Gründen als Coach zurückgetreten war. „Man steht direkt unter Druck, wenn man eine funktionierende Mannschaft übernimmt. Deshalb wollte ich die gute Serie ausbauen. Zum Glück ist uns das gelungen.“

Die Leobendorfer bestechen dabei durch ihre gute Offensive und Defensive. Erst fünf Gegentore kassierte der SVL aus den ersten neun Partien und stellen damit die beste Abwehr der Liga. Zudem erzielte der SVL bereits 32 Tore, Bestwert in der A-Klasse 6. Auffällig dabei: Mit Patrick Wolany (sieben Tore), Simon Spitz (6), Michael Felber (5) und Konstantin Rubach (5) stehen vier SVL-Akteure vorne in der Torjägerliste.

Trainer Ruzic: „Ich will Meister werden“

„Wir haben eine sehr gute und harmonierend Mannschaft, die in der Defensive sehr kompakt steht. Und auch in der Offensive haben wir starke Leute, jeder kann bei uns ein Tor erzielen“, erklärt Ruzic die Stärken seiner Mannschaft: „Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist der unglaubliche Teamspirit. So etwas habe ich bereits bei der DJK Weildorf erlebt und damals sind wir zweimal in Folge aufgestiegen.“

Auch wenn erst etwa ein Drittel der Saison absolviert ist, hat der Leobendorfer Trainer klarer Ziele gesteckt. „Ich will Meister werden“, betont Ruzic. „Oder ansonsten zumindest Tabellenzweiter, um in der Relegation die Chancen auf den Aufstieg zu haben. Alles andere wäre aus meiner Sicht enttäuschend.“

Leobendorf bei der SC Weißbach gefordert: „Müssen den Gegner ernst nehmen“

Zuletzt spielte der SVL in der Saison 2017/18 für ein Jahr in der Kreisklasse und scheiterte nach dem Abstieg knapp am direkten Wiederaufstieg. „Wenn ein Verein immer vorne mitspielt, dann muss er sich den Aufstieg immer als Ziel setzten“, so Ruzic weiter.

Am kommenden Wochenende geht es für den SV Leobendorfer auswärts gegen den SC Weißbach. Auf dem Papier geht der Spitzenreiter als klarer Favorit in die Partie, den Weißbach steht aktuell auf einem direkten Abstiegsplatz. Dennoch warnt der SVL-Coach: „Wir müssen den Gegner ernst nehmen. Sie kämpfen ums Überleben und haben bereits gegen Bayerisch Gmain einen Punkt geholt. Wir müssen deshalb über das gesamte Spiel mit Lauf- und Kampfbereitschaft dagegen halten.“

Mit einem Auswärtssieg will der A-Klassist seine starke Serie weiter ausbauen. „Am besten wollen wir bis zum Ende des Jahres ungeschlagen bleiben“, sagt Ruzic. Ob dies dem SVL gelingt, wird spannend zu beobachten sein.

ma

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