SB Chiemgau Traunstein - TSV Schwaben Augsburg 0:3

Kurzer Höhenflug von Chiemgau Traunstein schon wieder beendet 

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Kapitän Max Bauer musste bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden.
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Traunstein - Nach zwei deutlichen Siegen musste der SB Chiemgau Traunstein gegen den TSV Schwaben Augsburg den Platz als Verlierer verlassen. Dabei machten die Gäste erst kurz vor Schluss den Deckel drauf.

Die Begegnung zwischen dem SBC Traunstein und TSV Schwaben Augsburg begann sehr ausgeglichen. In den ersten zwanzig Minuten gab es keine nennenswerten Chancen für die beiden Equipen. Jedoch mussten die beiden Teams bereits in der Anfangsphase wechseln. In de 13. Minute kam Arif Ekin für Patrick Feicht beim TSV Schwaben Augsburg. Auf der anderen Seite musste Kapitän Max Bauer raus. Für ihn kam Alexander Köberich. 

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In der 24. Spielminute dann der erste Hochkaräter dieser Bayernligapartie. Nach einem vermeintlich absichtlichen Rückspiel eines SBC-Verteidigers entschied der Schiedsrichter auf indirekten Freistoß zehn Meter vor dem Tor der Hausherren - eine fragliche Entscheidung. Maximilian Tanzer konnte diese dicke Möglichkeit mit einer Glanzparade abwehren. zwei Minuten drauf konnten die Gastgeber ihren ersten Torschuss verbuchen. Daniel Waldemars Schuss ging allerdings knapp vorbei. Dies sollte die einzige Möglichkeit im ersten Durchgang für die Traunsteiner sein. In der Folgezeit machten die Augsburger gehörig Druck. Die Traunsteiner warfen alles entgegen und hielten das 0:0 bis zur Pause.

Die erste große Chance im zweiten Spielabschnitt hatten die Hausherren. Der agile Alexander Köberich zog in der 53. Spielminute ab - knapp am Pfosten vorbei. Zehn Minuten drauf schlugen die Gäste eiskalt zu. Torschütze war Deniz Schmid. Wieder waren es die Schwaben, die die nächste Gelegenheit hatten. Augsburg-Angreifer Maximilian Löw schoss allerdings knapp drüber. Acht Minuten vor dem Ende hatten die Chiemgauer ihre letzte Chance, die allerdings nichts einbrachte. Besser machten es die Gäste in Person von Marius Kefer. Joker Kefer war es, der in der neunzigsten Minuten die Nerven behielt und zur Entscheidung traf. In der dritten Minute der Nachspielzeit erhöhte Deniz Schmid auf 3:0.

Quelle: rosenheim24.de

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