SVK-Trainer im Beinschuss-Interview

Kostner: "Ab da war ich mir sicher, dass wir drin bleiben!"

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Michael Kostner (2. v. r.) spricht im Interview über die Nuzugänge und die Abgänge, sowie über einige persönliche Momente.
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Kirchanschöring - SVK-Trainer Michael Kostner weilte die Tage mit der Ruhrgebiets-Legende Peter Neururer (u.a. Schalke 04, VfL Bochum) in den Salzburger Bergen beim Skifahren zum Krafttanken vor den Feiertagen für die neue Saison. Im Interview spricht er über die Zu- und Abgänge, sowie einige persönliche Momente.

Herr Kostner, die Neuzugänge Manuel „Omo“ Omelanowski und Lukas Pöllner - wie sehr verstärken sie die Mannschaft und können ihr vielleicht helfen?

Kostner: Es sind zwei gute Neuzugänge die sich natürlich so schnell wie möglich in die Mannschaft integrieren müssen, aber ich denke, dass wir dann sehr viel Freude an ihnen haben werden.

Die neun Abgänge klangen heftig. Sind da Stammspieler darunter oder woher kam diese Fluktuation?

Weitere Interviews:

Kostner: Es war ein Stammspieler dabei mit Maxi Sturm. Von den anderen waren einige nah und andere weit von der Stammmannschaft entfernt.

Wann geht’s im neuen Jahr wieder los und was plant der SVK in der Vorbereitung, grob umschrieben?

Kostner: Wir fangen am 17. Januar 2019 wieder mit der Vorbereitung an. Natürlich steht als erstes die körperliche Fitness im Vordergrund. Danach wollen wir weiter an unserem Spiel nach vorne arbeiten.

Ihr schlimmster und schönster Moment im Jahr 2018 waren?

Kostner: Jede Niederlage ist ein schlimmer Moment... Mein schönster Moment war natürlich das Tor von Özi Kart in der 90. Minute im letzten Liga-Spiel in Wolfratshausen, weil ich mir ab da sicher war, dass wir drin bleiben.

Wie verbringt ein Michael Kostner die Feiertage und den Jahreswechsel?

Kostner: Ich habe Weihnachten wie jedes Jahr mit meiner Familie verbracht. Sylvester ist noch offen.

Michael Wengler/dg

Quelle: rosenheim24.de

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