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Der 37-Jährige wehrt sich gegen Vorwürfe

Homophober Spruch? Ex-Löwe Mölders soll Gegenspieler beleidigt haben

Sascha Mölders steht erneut im Mittelpunkt der Kritik
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Sascha Mölders steht erneut im Mittelpunkt der Kritik.

Seit Sommer diesen Jahres ist der ehemalige Fußballprofi Sascha Mölders Spielertrainer beim Bayernligisten TSV Landsberg. Nach einem bärenstarken Saisonstart befinden sich die Landsberger derzeit in der Krise. Nun rückte der Coach selbst in den Fokus. Der 37-Jährige soll im letzten Spiel seinen Gegenspieler homophob beleidigt haben.

Landsberg - Am vergangenen Wochenende gastierte der TSV Landsberg beim FC Gundelfingen und wollte mit einem Sieg den Druck auf Spitzenreiter SV Schalding-Heining hochhalten. Dies missglückte jedoch völlig. Die Mannen von Spielertrainer Sascha Mölders mussten sich mit 0:1 geschlagen geben und kassierten damit die dritte Pleite aus den vergangenen fünf Spielen.

Homophobe Aussage vom Ex-Löwen? - Mölders wehrt sich gegen Vorwürfe

Doch nun rückt das Sportliche in den Hintergrund und Coach Mölders in den Fokus. Der 37-Jährige soll seinen Gegenspieler homophob beleidigt haben. „Bist du schwul, oder was ist das denn?“, soll gefallen sein, wie die Augsburger Allgemeinen berichtet.

Der Ex-Löwe bestreitet dies jedoch und wehrt sich heftig gegen die Vorwürfe: „Ich habe überhaupt nichts von schwul gesagt. Das kann man nicht schreiben, das ist eine Lüge.

Angebliches Video gibt keine klare Auskunft

Sein Gegenspieler sieht dies ganz anders. „Diese Aussage ist definitiv gefallen“, sagte er. „Ich stand direkt daneben und Mölders hat sie so laut gerufen, dass sie das ganze Stadion gehört hat.“ Unterstützen soll diese Behauptung ein angebliches Video, worauf es deutlich zu hören sei. Jedoch geht laut der „Augsburger Allgemeinen“ daraus nicht eindeutig hervor, wer genau die Worte über den Platz rief.

37-Jähriger immer wieder im Fokus

Am gleichen Spieltag hat Mölders dem SV Erlbach im Heimspiel gegen den SV Schalding-Heining 100 Liter Bier versprochen, falls sie den Spitzenreiter schlagen sollten. Bei den Niederbayern kam dies gar nicht gut an. „Er denke mir dazu meinen Teil, äußere mich aber nicht weiter dazu“, sagte Schaldings Cheftrainer Stefan Köck auf der Pressekonferenz nach der Partie gegen SVE.

Der Plan des ehemaligen Fußballprofis ging allerdings nicht auf. Zwar holten die Erlbacher einen Punkt im Derby gegen den SV Schalding-Haining, während die Landsberger gegen Gundelfingen leer ausgingen. Über Instagram unterbreitete Erlbach dem Landsberger Spielertrainer Mölders dennoch ein Angebot. „Ein voller Bus mit Erlbach-Fans in der Rückrunde nach Landsberg und 50 Liter Freibier für zwei gestohlene Punkte?“

gz

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