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SV Pullach - SV Erlbach 2:0

Keine Überraschung in Pullach

Keine Punkte holen konnten am Samstag in Pullach Walter Kirschner und der SV Erlbach.
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Keine Punkte holen konnten am Samstag in Pullach Walter Kirschner und der SV Erlbach.

Pullach - Im Spiel bei den Raben aus Pullach konnte der SV Erlbach nicht für eine Überraschung sorgen, obwohl die Partie bis zum Ende offen blieb. Chancen hatte die Elf aus dem Holzland durchaus - ließ sie jedoch ungenutzt. Jetzt heißt es für sie, den Blick nach den Duellen mit den Top-Teams nach vorne auf die Begegnungen mit der direkten Konkurrenz zu richten.

Bereits nach nur neun Minuten gingen die stark favorisierten Gastgeber aus dem Münchner Vorort in Führung. Andreas Roth machte sein fünftes Saisontor für den SVP und besorgte das 1:0 für die Hausherren.

Frühes Tor und knappe Halbzeitführung

Bis zur Halbzeit tat sich dann nichts mehr und somit ging es - durchaus achtbar für die Gäste angesichts der schweren Aufgabe - mit diesem knappen Zwischenstand auch in die Pause.

Kurz nach Wiederbeginn dann Riesenmöglichkeiten zum Ausgleich für die Erlbacher - und das gleich im Doppelpack: Zunächst krachte ein Ball gegen das Gebälk (50.), dann ging ein Schuss nur äußerst knapp über den Kasten der Heimelf (54.).

Entscheidung erst in letzter Minute

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die Spielstatistik

Dann tat sich wie in Hälfte eins lange Zeit nichts in und um beide Sechzehner. Die Partie blieb also weiterhin eine offene und enge Angelegenheit. Das Team aus dem Holzland präsentierte sich also durchaus nicht schlecht im Auswärtsspiel bei den Raben. Der Ausgleich wollte sich allerdings auch nicht einstellen.

Erst in der Nachspielzeit wackelte noch einmal das Tornetz. Und wie das mit Favoriten so ist, natürlich auf Seiten den SVE. Pullachs Christoph Meißner war es, der in der 90. Spielminute das Spiel endgültig entschied und für eine weitere Niederlage des SV Erlbach sorgte.

Weiter alles offen für Erlbach

Für die Elf von Robert Berg war dieses Resultat aber sicher alles andere als ein Nackenschlag. Beim Tabellenführer kann man eben als SVE verlieren. Doch nun sind die Spiele gegen die favorisierten Gegner von ganz oben gespielt und es geht in die heißen Duelle gegen die direkte Konkurrenz. Die Crunch-Time steht der Erlbacher Truppe also noch bevor. Unten bleibt es weiter extrem eng in der Bayernliga Süd. Sieben Teams trennen maximal vier Punkte. Es ist also weiter alles drin für Erlbach. Und wer die Mannschaft in den letzten Wochen gegen Top-Teams beobachtet hat, der weiß, dass sie sich vor den direkten Aufeinandertreffen im Abstiegskampf mit Sicherheit nicht fürchten muss.

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