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Vor 550 Zuschauern am Mittwochabend

Im Derby gegen Saaldorf: Traumkombination sorgt für den ersten Freilassinger Sieg

ESV-Kapitän Andreas Högler verfolgt von Stefan Schreyer, der Abwehrhüne hatte alle Hände voll zu tun.
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ESV-Kapitän Andreas Högler verfolgt von Stefan Schreyer, der Abwehrhüne hatte alle Hände voll zu tun.

Am dritten Spieltag der Bezirksligasaison stand für die Eisenbahner das Lokalderby gegen den SV Saaldorf auf dem Programm. Nachdem die Freilassinger in den ersten Partien nur einen Punkt geholt haben, musste gegen den SV Saaldorf eine Reaktion gezeigt werden. Und das gelang dem ESV.

Freilassing - Bei herrlichem Wetter und beeindruckender Kulisse vor 550 Zuschauern begann die Deiter/Aleksic Truppe sehr motiviert gegen die Ortner-Elf. Der ESV ging dann absolut verdient kurz vor der Halbzeit in Führung. Die zweite Hälfte war sehr kampfbetont von beiden Seiten.

ESV Freilassing hatte die ersten Chancen des Spiels

Nach etwa zwei Minuten gab es von den Eisenbahnern schon den ersten Warnschuss, nach einer Ecke köpfte Marek Brazina den Ball an die Latte. Nur zwei Minuten später versuchte es Marco Schmitzberger, sein Schuss ging nur knapp über das SVS-Tor.

Der Ticker zum Nachlesen: Erster Saisonsieg im Derby - Freilassing schlägt den SV Saaldorf

Mit diesen Offensivaktionen hatten die Saaldorfer vermutlich nicht gerechnet, sie bekamen Probleme, die Freilassinger Angriffe zu unterbinden. Nach zehn Minuten versuchte es Simon Schlosser mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, Thomas Kern im SVS-Tor musste sich gewaltig strecken, um diesen Ball zu entschärfen.

Schmitzberger brachte die Eisenbahner kurz vor der Pause in Führung

Nach 15 Spielminuten wurden die Saaldorfer aktiver, kamen mit langen Bällen immer wieder in die gegnerische Hälfte, doch die Freilassinger Defensive hielt dagegen. In der 25. Spielminute fiel das vermeintliche Tor für die Gäste: Nach einem Gewühl im Freilassinger Strafraum und mehreren SVS-Abschlussversuchen, die im letzten Moment geblockt wurden, drückte ein Saaldorfer Angreifer den Ball über die Linie. Allerdings stand dieser eindeutig im Abseits, was das Schiedsrichtergespann richtig bewertete.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erfolgte dann doch der erlösende Führungstreffer für die Heimelf: Kurt Weixler schickte von der Mittellinie aus Marco Schmitzberger auf die Reise. Der Freilassinger Torpedo nahm den Ball gekonnt mit und schloss aus 16 Metern ab. Der Ball knallte an den Innenpfosten und dann ins Tor.

Sechs Gelbe Karten und drei Zeitstrafen in der zweiten Halbzeit

In der zweiten Halbzeit gab es einige Unterbrechungen, die durch Fouls von beiden Seiten verursacht wurden. Beide Teams sammelten sich deswegen insgesamt sechs Gelbe Karten und drei Zeitstrafen ein. Die Saaldorfer kamen in der Folge immer wieder sehr gefährlich vor Stefan Schönberger im ESV-Kasten. Mit gemeinsamen Kräften konnte die ESV-Hintermannschaft mit dem routinierten Torwart die meisten Angriffe abwehren.

Die Gäste aus der Nachbargemeinde starteten in den letzten fünf Spielminuten nochmal eine Schlussoffensive, doch das Freilassinger Tor war für den SV Saaldorf an diesem Abend wie vernagelt. Schließlich pfiff der souveräne Schiedsrichter Michael Hofbauer nach sechsminütiger Nachspielzeit das hart umkämpfte Derby ab.

ESV Freilassing feiert den ersten Sieg der Saison

Somit brachten die Freilassinger die knappe Führung über die Zeit und konnten ihren ersten Saison-Dreier bejubeln. Für den SV Saaldorf bleibt die traurige Erkenntnis, dass man in Freilassing nicht gewinnen kann.

Für beide Teams geht es am Wochenende wieder weiter, die Eisenbahner müssen am Samstag zum Auswärtsspiel nach Rosenheim zum dortigen SB DJK, Anpfiff ist um 15.30 Uhr im Josef-März-Stadion. Der SV Saaldorf empfängt am Sonntag um 14 Uhr den TSV Dorfen auf dem heimischen Sportplatz.

PM ESV Freilassing

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