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Vorschau: TSV Ampfing - SV-DJK Kolbermoor

Ampfing vs. Kolbermoor - ein 50:50-Spiel

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Ampfing - Ein schweres Auswärtsspiel beim TSV Ampfing erwartet den SV-DJK Kolbermoor am Samstag. Dabei liegt dies nicht nur am Gegner, sondern auch an der recht dünnen Personaldecke, die Gästetrainer Nenad Grizelj zur Verfügung hat. Anpfiff im Isenstadion ist um 17:00 Uhr.

Die Schweppermänner waren eigentlich - wie jedes Jahr seit ihrem Abstieg aus der Landesliga - einer der Aufstiegsfavoriten. Deshalb ist es überraschend, dass sie nicht so gut in die Saison gestartet sind. Natürlich haben sie mit Benjamin Birner einen überragenden Akteur verloren, dennoch verfügen sie noch immer über genügend starke und namhafte Einzelspieler. So kehrte vor der Saison beispielsweise Kevin Kostner vom Ligakonkurrenten aus Dorfen wieder zurück ins Isenstadion.

Im letzten Jahr wurde bereits deutlich, dass sie auch mannschaftlich immer geschlossener auftreten. Umso verwunderlicher, dass sie erst einen Punkt mehr als die heutigen Gäste auf dem Konto haben. Unter anderem deshalb erwartet Grizelj ein Spiel auf Augenhöhe.

Die Kolbermoorer mussten zwar letzte Woche einen kleinen Rückschlag hinnehmen, dennoch kommen sie besser in Schwung. Vor allem das Spiel ins und im letzten Angriffsdrittel wurde verbessert, lediglich im Torabschluss haben sie dabei noch deutlich Luft nach Oben.

„Diesmal werden wir auch wieder zu unseren Chancen kommen, nur müssen wir sie konsequent nutzen, sonst wird es schwer in Ampfing“, weiß Grizelj. Dabei muss er auf einige Spieler verzichten, unter anderem fehlen Ümit Ari, Marcel Feret, Silvio Havic und Michael Paccagnel.

Besonders schwer wiegt der Ausfall von Anel Salihbasic, der in den letzten Spielen Dreh- und Angelpunkt war und stets zu den besten Akteuren gehörte. Dafür hilft diesmal ein alter Bekannter zwischen den Pfosten aus: Simon Vockensperger. Der letztjährige Keeper erklärte sich sofort dazu bereit und wird der Mannschaft ein sicherer Rückhalt sein.

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Pressemitteilung SV-DJK Kolbermoor / pac