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Kurioses "Versprechen" führt zum Verbleib

Andreas Schreffl bleibt Trainer beim SV Schloßberg

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Andreas Schreffl bleibt Trainer beim SV Schloßberg.

Stephanskirchen - Der SV Schloßberg hält auch nach der Winterpause an Interimstrainer Andreas Schreffl fest. Das verkündete der Verein nach dem vergangenen Sieg gegen den SC Frasdorf.

Nachdem Andreas Schreffl die Kreisklassenmannschaft des SV Schloßberg vorerst interimsweise übernahm, steht nun fest, dass er bis Saisonende Trainer der Grün-weißen bleibt. Grund dafür soll ein Versprechen sein, das der 46-Jährige vor dem Spiel gegen den SC Frasdorf gegenüber der Mannschaft haben soll.

"Versprechen" führt zum Verbleib des Trainers

Laut internen Informationen soll Schreffl seinem Team versprochen haben, dass er Trainer bleibt, sollten sie gegen den SC Frasdorf mit zwei oder mehr Toren Unterschied gewinnen. Bei nur zwei Siegen aus den letzten sieben Spielen war Schreffl hier eigentlich auf der sicheren Seite, noch dazu mischt der SC Frasdorf im Aufstiegskampf mit. Doch die Mannschaft stellte sich in der folgenden Partie hinter seinen Coach und gewann mit 5:0.

Weiter heißt es von Seiten der Spieler, dass der 46-Jährige beim 3:0-Treffer durch Simon Taubender vor Ärger so fest gegen den Pfosten eines neben dem Feld stehenden Tores getreten haben soll, dass er den restlichen Tag mit Schmerzen verbrachte. Nichtsdestotrotz hält Schreffl sein Versprechen und bleibt auch nach der Winterpause Trainer der ersten Mannschaft des SV Schloßberg.