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Christian Struß traf kurz vor Schluss zum Ausgleich

Sechs-Tore-Spektakel: Kein Sieger im Derby zwischen Wasserburg und Ramerberg

Dreimal dürften die Wasserburger jubeln, am Ende sprang aber nur ein Punkt heraus.
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Dreimal dürften die Wasserburger jubeln, am Ende sprang aber nur ein Punkt heraus.

Ein torreiches Derby sahen die gut 150 Zuschauer im Badria-Stadion zwischen dem TSV 1880 Wasserburg II und dem SV Ramerberg am Donnerstagabend. Am Ende stand ein 3:3-Unentschieden auf der Anzeigetafel und so teilten sich beide Teams die Punkte.

Wasserburg am Inn - Den besseren Start in die Partie erwsichten die Gäste aus Ramerberg, die nach 18 gespielten Minuten durch Fabian Simmer in Führung gingen.

Wasserburg dem Sieg nahe, doch Ramerberg gleicht kurz vor Schluss aus

Doch diese hielt nur sieben Minuten, dann glich Wasserburgs Luca Wagner zum 1:1 aus (25.), doch fast im direkten Gegenzug brachte Dominik Lerch den SVR erneut in Führung (27.). Mit 2:1 aus Sicht der Ramerberger ging es schließlich in die Kabine und auch im zweiten Durchgang sahen die Fans erneut drei Treffer.

Dabei dauerte es bis zur 67. Minute, ehe Osman Turay für die Wasserburger zum 2:2 traf und nur drei Zeigerumdrehungen später drehten die Löwen durch das Tor von Guiseppe Costanzo die Partie und gingen zum ersten Mal an diesem Abend in Führung. Lange sah es nach einem Derby-Sieg für die Gastgeber aus, durch kurz vor Schluss gelang dem SV Ramerberg noch der Ausgleich. In der 90. Spielminute traf Christian Struß zum 3:3-Endstand.

Damit verpasst die 2. Mannschaft des TSV 1880 Wasserburg wichtige Punkte und hätte mit einem Sieg auf den vierten Tabellenplatz springen können. So bleiben die Löwen mit 15 Punkten Tabellensiebter. Der SV Ramerberg dagegen bleibt auf einem direkten Abstiegsplatz und hat mit acht Zählern auf dem Konto drei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

ma

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