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Spart 72 Prozent des bisherigen Strombedarfs

In Zeiten von steigenden Energiepreisen: Schwindegg stellt Fluchtlichtanlagen um

Flutlicht (Symbolbild).
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Der SV Schwindegg hat seine Flutlichtanlagen modernisiert und will so deutlich an Strom sparen.

In Zeiten von Inflation und steigenden Energiepreisen versuchen immer mehr Vereine mithilfe von moderner Technologie Geld zu sparen. So auch der SV Schwindegg, der Fördermittel zur Umrüstung der Flutlichtanlage beantragt hatte und selbst zehn Prozent der anfallenden Kosten trägt.

Schwindegg - Der SV Schwindegg hat für seine Sportanlage über die sogenannte „Kommunalrichtlinie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und über den Bayerischen Landessportverband e.V. (BLSV) Fördermittel zur Umrüstung der bestehenden Flutlichtanlagen beantragt, welche auch bewilligt wurden.

Umstellung auf moderne LED-Technik

Jeweils 35 Prozent kamen aus den beiden Fördertopfen. Der Verein selbst steuert zehn und die Gemeinde 20 Prozent für die anfallenden Kosten bei. Für die drei Fußballplätzen, den Hartplatz und die Stockbahn wurde nämlich nun auf moderne LED-Technik umgestellt.

Und das soll für deutliche Einsparungen sorgen. In einer offiziellen Mitteilung spricht der SVS von „ 27.900 Kilowattstunden Strom pro Jahr“. Das entspricht in etwa 72 Prozent des bisherigen Strombedarfs der alten Fluchtlichtanlage.

Win-Win Situation

Die energiesparende und nachhaltige Maßnahme wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert. Eine Initiative, die seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten, unterstützt.

Nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den SV Schwindegg heißt die Umstellung auf LED nur Gutes. Dadurch kann deutlich mehr Strom gespart werden, was neben klimafreundlicher auch deutlich kostengünstiger ist. Eine klassische Win-Win Sitaution.

gz

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