Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

SV Seeon-Seebruck - SV Aschau 6:2

Dreimal Christian Zehetmaier: SV Seeon/Seebruck gelingt der Befreiungsschlag

+

Seeon/ Seebruck -  Nach drei demoralisierenden Niederlagen in Folge ist dem SV Seeon/Seebruck im Kellerderby der Fußball-Kreisliga 2 der Befreiungsschlag gelungen. Gegen den SV Aschau/Inn holte sich die Ralf-Rößler-Elf die Punkte mit einem 6:2-Sieg, der aufgrund der zweiten Hälfte verdient war. Der Trainer war am Ende erleichtert über den vierten Saisonerfolg: „Das war genau der Sieg zum richtigen Zeitpunkt!“ Überragend waren am diesem Tag Chistian Zehetmaier, der einen Dreierpack schnürte und Michi Gernhäuser, der an den ersten fünf Toren beteiligt war

Service: 

Zur Tabelle

Zur Spielstatistik

Dabei sah es im ersten Spielabschnitt des „Sechs-Punkte-Spieles“ alles andere als wie nach einem klaren Erfolg der Chiemseer aus. Der Sekundenzeiger hatte wie in der Vorwoche gegen Hammerau – Michi Gernhäuser traf nach 15 Sekunden – keine Umdrehung geschafft, da lag die Kugel hinter SVS-Keeper Michael Prambs im Tor. Was war passiert? Die Gäste spielten einen ersten langen Ball in die Spitze, die Innenverteidigung ging nach dem Prinzip „Nimm du ihn, ich hab ihn schon!“ zum Ball und Seyed Hoseyni sagte Danke.

Er kam an der Strafraumgrenze frei zum Schuss, Prambs war noch am Ball, aber das Spielgerät hüpfte ins Tor – 0:1 nach 45 Sekunden. Die 150 Zuschauer in der SVS-Arena in Seeon sahen daraufhin einer verunsicherte Heim-Elf, Prambs verhinderte, nach dem der den Ball Johannes Asanger maßgerecht aufgelegt hatte, mit der folgenden Glanztat das 0:2 (12.). in der 25. Minute zeigte Gernhäuser seine Torjägerqualitäten, er traf mit einem Drehschuss aus zehn Metern ins kurze Eck. Doch die Freude wehrte nur fünf Minuten: Prambs unterlief eine Flanke, Hoseynis Schrägschuss ging auf das verwaiste Tor und Alexander Hohenleitners Rettungsversuch ging schief, er versenkte die Kugel im eigenen Netz.

Nachdem beide Deckungsreihen nicht den sichersten Eindruck machten, schaffte Christian Zehetmaier den neuerlichen Ausgleich, als er zielstrebig im Getümmel nach einer Gernhäuser-Auflage nachsetzte und schneller als ein Verteidigerbein war. Doch das war es noch nicht, Christoph Pfeiffer hätte um ein Haar die Seeoner in einen weiteren Schockzustand versetzt, doch er scheiterte am rechten Pfosten (41.). Das Spiel sollte sich in der zweiten Hälfte drehen, dennoch ging es mit einem Kopfball von Asanger los, der das Heimtor nur um Zentimeter verfehlte (48.).

Im Gegenzug lief Florian Linner alleine auf das Tor zu, wurde vom Verteidiger bedrängt und schoss am linken Pfosten vorbei. Schiedsrichter Nicolas Junk (FC Grünthal) wertete die Aktion als Foulspiel, es gab Freistoß 20 Meter vor dem Tor. Daniel Axthammers Geschoss war allerdings Beute von Tobias Neumann. Doch der nächste Angriff saß: Gernhäuser tanzte an der rechten Auslinie seinen Gegenspieler aus und Linner versenkte die scharfe Hereingabe zur erstmaligen Führung für den SV Seeon/Seebruck (54.). Zehetmaiers Lupfer hatte das 4:2 bedeutet, doch Neumann machte sich lang (59.), dennoch war es Zehetmaier, der die Vorentscheidung herbeiführte.

Er zog alleine auf Neumann zu und traf per Flachschuss zum vierten Treffer (72.). Es war Erleichterung unter den SVS-Fans zu spüren und es kam noch besser. Gernhäuser zog im linken Teil der Gästehälfte los, bediente Daniel Axthammer, der den Gästeschlussmann mit einem trockenen Schuss von der Strafraumgrenze ins entlegene Eck überwand (85.). Den Schlusspunkt setzte wiederum Zehetmaier, die wieder sträflich alleine gelassen wurde und das halbe Dutzend voll machte.

 „Respekt, was ihr in der zweiten Halbzeit gespielt habt“, Gästetrainer Samir Demirovic zollte Ralf Rößler ein Lob. „Der Sieg war verdient!“ Für Seeon/Seebruck folgt nun ein weiteres wichtiges Abstiegsderby, am Samstag muss der SVS beim TSV Peterskichen um 15.45 Uhr ran

-

Pressemitteilung Seeon-Seebruck

Kommentare