Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nur ein Punkt aus acht Spielen

„Sind da, wo wir nie hin wollten“ Ampfing braucht gegen Landshut die Trendwende

 
Die Abwehr um Urban Halozan soll heute endlich mal die Null halten.
+
Die Abwehr um Urban Halozan soll endlich mal wieder die Null halten.

Schafft der TSV Ampfing am Samstag um 14 Uhr endlich die Trendwende? Die Mannschaft von Trainer Rainer Elfinger empfängt zum letzten Heimspiel der Saison die SpVgg Landshut und braucht dabei unbedingt einen Dreier, um noch den Klassenerhalt in der Landesliga Südost realisieren zu können.

Ampfing - „Grau is alle Theorie - die Wahrheit is auf‘m Platz“, der berühmte und viel zitierte Spruch des ehemaligen BVB-Stars Adi Preißler gilt eigentlich immer, aber im Saisonendspurt umso mehr.

Ganz schwache Rückrunde des TSV Ampfing

Die Wahrheit beim TSV Ampfing lautet, dass die Schweppermänner aus den letzten acht Spielen nur einen einzigen Punkt geholt haben und deswegen der bitteren Realität ins Auge sehen müssen, die da Relegationsrang heißt. Waren die Ampfinger in den ersten Spielen nach der Winterpause schon so gut wie im sicheren Hafen, so groß ist jetzt die Not. „Wir sind jetzt da, wo wir eigentlich nie hin wollten“, sagt Elfinger, der darauf hofft, dass seine Truppe mal wieder treffsicherer auftreten wird. Nur sechs Treffer haben die Schweppermänner in den letzten acht Begegnungen erzielt und dabei auch klarste Chancen versiebt.

Mit zwei Siegen und einem Unentschieden aus den letzten vier Spielen hat sich die SpVgg Landshut in der Zwischenzeit in Sicherheit gebracht und steht derzeit mit 46 Punkten auf Rang sieben – nach der Winterpause musste die Niederbayern ja eine ähnliche Durststrecke durchstehen wie aktuell die Ampfinger. Elfinger hofft darauf, dass die „Spiele“ angesichts des erreichten Klassenziels nicht mehr mit dem letzten Einsatz im Isenstadion auftreten wird, unabhängig vom Tatendrang der Gäste müssen die Hausherren aber alles in die Waagschale werfen, dürfen sich keine Unkonzentriertheiten erlauben und endlich mal schnörkellosen und zielstrebigen Fußball zeigen.

Dünne Personaldecke bei Gastgebern

Die Frage, welchen Personal Elfinger dabei vertraut, hat sich in den letzten Spielen oft von alleine beantwortet, da die Schweppermänner mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen hatten. Auch gegen Landshut wird Elfinger nicht seine Wunschformation aufs Feld schicken können, aber immerhin sollte die eine oder andere Alternative mehr zur Verfügung stehen.

MB

Kommentare