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DWD warnt vielerorts bereits mit Stufe 4

Gewaltige Gewitterwalze rollt auf uns zu: Erste Warnungen für die Region

Gewaltige Gewitterwalze rollt auf uns zu: Erste Warnungen für die Region

PM: Couragiertes Traunstein verpasst Überraschungscoup in Freising

Glücklicher Punktgewinn für SE Freising gegen Traunstein

Nach einer starken Leistung und seinem Tor, wäre ein Sieg gegen Freising durchaus verdient gewesen: Stefan Mauerkirchner.
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Nach einer starken Leistung und seinem Tor, wäre ein Sieg gegen Freising durchaus verdient gewesen: Stefan Mauerkirchner.

Freising - Wer 1:0 führt, der meist verliert, heißt es. So schlimm kam es für den SE Freising dann zwar nicht, aber „wenn sich Traunstein in der 2. Halbzeit etwas geschickter anstellt, dann nehmen die heute drei Punkte mit“, so die Einschätzung von Freisings Trainer Alex Plabst. So aber blieb es im Spiel zwischen dem SEF und dem SB Chiemgau Traunstein beim 1:1 durch die Tore von Damogoj Tiric in der 33. und Stefan Mauerkirchner in der 70. Minute. Der Rückstand des SEF auf Tabellenführer Wasserburg hat sich dadurch auf drei Punkte vergrößert.

Wie gewohnt, tat sich in der ersten Viertelstunde nicht viel. Der SEF spielte Sicherheitsfußball und lediglich Andi Manhart sorgte mit schönen Flankenläufen auf der rechten Seite für Gefahr. Seine Hereingaben fanden jedoch keine Abnehmer. Der grippegeschwächte Andreas Hohlenburger saß nur auf der Bank und wurde schmerzlich vermisst. Die erste gute Chance der Freisinger hatte dann Manhart in der 17. Minute. Sein abgefälschter Schuss nach einer Flanke von Nureddin El Sayed ging nur knapp neben das Tor.

 In der 25. Minute schoss Florian Schmuckermeier einen Freistoß knapp vorbei und kurz darauf konnte Marc Richter im Traunsteiner Tor einen Schuss von Tiric gerade noch zur Ecke abwehren. „Die erste Halbzeit sei ganz okay gewesen“, sagte später Plabst, vor allem wohl auch, weil der SEF in der 33. Minute in Führung gehen konnte. El Sayed flankte von links, Tiric stand goldrichtig und köpfte aus kurzer Distanz zum 1:0 ein.

Nach der Pause lief es dann lange nicht mehr so gut für den SEF. Immer wieder stand Torhüter Stefan Wachenheim im Mittelpunkt des Geschehens. In der 55. Minute konnte er einen gefährlichen Schuss gerade noch abwehren, in der 64. Minute vertändelte ein Freisinger den Ball an der Strafraumgrenze und Wachenheim musste schon nachfassen, um seinen Kasten sauber zu halten. Zwei Minuten später musste er schon wieder in höchster Not retten.

Ironie des Schicksals, dass Wachenheim, bis dahin Freisings bester Mann, in der 70. Minute einen durchaus haltbaren Ball passieren ließ. Stefan Mauerkirchner zirkelte ihm den Ball durch die Füße ins Tor. Der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt verdient und deutete sich schon lange an, denn die Freisinger luden Traunstein förmlich zu Torschüssen ein.

Trotzdem wäre in der 74. Minute beinahe das Siegtor für die Freisinger gefallen. Torhüter Richter ließ einen Schuss von Tiric abprallen, Sturmführer Martin Schön konnte die große Chance aber nicht nutzen und schoss den Torhüter an. Als Sebastian Thalhammer in der 77. Minute den Ball im Strafraum vertändelte, machte Wachenheim wieder alles gut und rettete mit einer gekonnten Fußabwehr.

In der 85. Minute wechselte Plabst dann Andreas Hohlenburger ein und der bekam seine Chance. Sein Schuss ging aber ganz knapp am Tor vorbei. „Wir haben heute gesehen, wie abhängig wir von einem Hohlenburger sind“, sagte Plabst. Sein Fehlen, und das einiger anderer Stammspieler, habe man nicht ausgleichen können. Einige der Spieler, die auf dem Platz standen, seien in der 2. Halbzeit sichtlich überfordert gewesen.

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Kir