Beinschuss-Check: Die Raublinger Achterbahn fährt munter weiter

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Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde. Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison? Heute: TuS Raubling

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams aus dem Spielkreis Inn/Salzach stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde.

Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison?

Im Beinschuss-Check prüfen wir die Teams auf Herz und Nieren und wagen einen Ausblick in Richtung Saisonende:

Heute: TuS Raubling / Bezirksliga Ost

Ausgangslage: Den Raublinger Saisonverlauf kann man getrost als Berg- und Talfahrt bezeichnen. Nach fünf Punkten aus den ersten drei Saisonspielen setzte es drei Niederlagen in Serie. Der TuS antwortete mit drei Siegen, ehe erneut eine Negativserie von vier Pleiten in Folge einsetzte. Die Achterbahn um Trainer Franz Pritzl konnte das Steuer aber erneut rumreißen und legte fünf Erfolge am Stück nach, ehe das letzte Spiel vor der Winterpause in Kolbermoor verloren ging. Unter dem Strich hat der TuS aber eine gute Zwischenbilanz vorzuweisen. Nach 19 Spieltagen steht Raubling im gesicherten Tabellenmittelfeld und hat 29 Punkte auf der Habenseite. Der Rückstand auf die Aufstiegsrelegation beträgt neun Punkte, der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz sechs Zähler.

Wer kam, wer ging? Während Torjäger Sebastian Huber (Ampfing) und Martin Kolb (SV Bad Feilnbach) den Verein verlassen haben, freut sich der Bezirksligist über doppelte Verstärkung. Mathias „Motte“ Katozka vom TuS Bad Aibling und David Schömer von SV Schonstett wechselten im Winter zum Team von Franz Pritzl. Katotzka soll Huber ersetzen, Schömer ist ein junger talentierter Offensiv-Spieler, der sicher noch etwas Eingewöhnungszeit benötigen wird.

Wo steht Raubling am Saisonende? Auch in der Frühjahrsrunde wird es in Raubling nicht langweilig. Zum Auftakt wird der TuS den akut abstiegsgefährdeten SV Amerang schlagen, ehe es beim schweren Auswärtsspiel in Miesbach keine Punkte zu holen gibt. Die Achterbahnfahrt wird also auch in 2015 weitergehen. Die Pritzl-Elf wird einige Spiele brauchen, um den Huber-Abgang zu kompensieren, letztlich aber in sicherem Fahrwasser die Saison beenden. Beinschuss-Prognose: Raubling schließt die Bezirksliga als Tabellenfünfter ab.

 

Quelle: rosenheim24.de

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