Rummenigge wünscht sich "General" an der Säbener Straße

Kehrt Xabi Alonso zum FC Bayern München zurück?

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Kehrt Xabi Alonso zum FC Bayern zurück?

München - Er lief über 100 Mal für den FC Bayern München auf und führte den Club zu mehreren Meisterschaften. Nun ließ Karl-Heinz Rummenigge verlauten, dass er sich den "General" zurück beim FC Bayern wünschen würde.

Nachdem der FC Bayern seine kürzliche "Mini-Krise" wohl so langsam aber sicher überwunden hat, blickt der Club wieder in Richtung Meisterschaft. Sechs Punkte trennen die Münchner noch von Spitzenreiter Borussia Dortmund, eine spannende Rückrunde ist also garantiert. Vor wenige Tagen sorgte Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit dem Kicker für Aufsehen.


"Er ist eine herausragende Persönlichkeit"

Dort sagte der 63-Jährige, dass er sich den ehemaligen Bayernspieler Xabi Alonso in neuer Funktion an der Säbener Straße zurückwünschen würde: "Ich glaube, er wird ein super Trainer. Xabi strahlt eine natürliche Autorität aus, hatte selbst Top-Trainer, spricht mehrere Sprachen. Eine herausragende Persönlichkeit."

Dreimal Deutscher Meister und mehrere Traumtore

Beim FC Bayern galt Alonso als "Mittelfeldmotor" und als Anführer. Auch machte er des Öfteren mit einem Traumtor auf sich Aufmerksam.


Der heute 37-Jährige wechselte 2014 nach von Real Madrid zu den Bayern und lief dort in 117 Pflichtspielen für den Rekordmeister auf. Dabei gelangen ihm neun Tore. Drei Mal durfte er die Meisterschale in den Himmel stemmen, einmal gewann er zudem den DFB-Pokal.

Auf was kommt es beim Umbruch an?

Der Spanier könnte den Münchnern dabei helfen, in seinen Führungspositionen wieder für klare Strukturen zu sorgen. "Wichtig ist eine klare Hierarchie. Die war bei uns zwischenzeitlich etwas verschwommen", so Rummenigge auf die Frage, auf was es beim bevorstehenden Umbruch der Bayern ankomme.

Alonso selbst gab noch kein Statement dazu ab, bisher ist nur bekannt dass er sich in München stets wohl fühlte. Ein Engagement beim Rekordmeister in den nächsten Jahren dürfte also wohl nicht ganz unwahrscheinlich sein.

dg

Quelle: rosenheim24.de

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