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Seerosen hoffen auf eine sorgenfreie Saison

Ein Tor nach vier Spielen: Beim TSV Waging „drückt in der Offensive der Schuh”

Bilder vom Spiel des SV Mehring gegen den TSV Waging.
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Der TSV Waging stieg in der vergangenen Saison aus der Kreislig ab.

Nach dem Abstieg aus der Kreisliga gab es beim TSV Waging in der Sommerpause einige Veränderungen. Nach vier Spielen in der Kreisklasse 4 haben die Seerosen fünf Punkte auf dem Konto, erzielten aber erst einen einzigen Treffer. beinschuss.de sprach mit Abteilungsleiter Manuel Sternhuber über den Saisonauftakt und die Ziele in dieser Saison.

Waging am See Am vergangenen Wochenende empfing der TSV Waging den SV Oberteisendorf, das Spiel endete nach 90 Minuten 0:0-Unentschieden. Damit haben die Seerosen aus den ersten vier Ligaspielen der noch jungen Saison fünf Zähler geholt und sind punktgleich mit dem SV Ruhpolding, der einen Abstiegs-Relegationsplatz belegt.

Sieg im Lokalderby gegen DJK Otting: „Das war Balsam für die Seele“

„Wir sind mit dem Start zufrieden“, betont Abteilungsleiter Manuel Sternhuber im Gespräch mit beinschuss.de. Zum Saisonauftakt gab es ein torloses Remis gegen den aktuellen Tabellenführer TSV Fridolfing und am 2. Spieltag einen 1:0-Erfolg im Lokalderby gegen DJK Otting. „Das war ein ganz wichtiger Sieg und Balsam für die Seele“, betont Sternhuber, der selber für den SV Kirchanschöring in der Bayernliga spielt. Die einzige Niederlage bislang gab es gegen den FC Bischofswiesen (0:2).

Besonders auffällig ist dabei, dass der TSV Waging zwar erst zwei Gegentore kassierte, selber aber auch erst einen einzigen Treffer selbst erzielte. „Wir wollen aus einer stabilen Defensive heraus agieren“, erklärt Sternhuber, der aber direkt hinzufügt: „In der Offensive drückt hingegen der Schuh, wir erspielen uns kaum Torchancen. Die Mannschaft braucht noch Zeit, um sich einzuspielen.“

95 Prozent der Spieler sollen einen Bezug zum Verein haben

Im Team der Waginger gab es nach dem Abstieg aus der Kreisliga einige Veränderungen. So kamen bis zu fünf Neuzugänge für das Kreisklassen-Team neu hinzu. Dabei wollen die Verantwortlichen der Seerosen einen neuen Weg gehen. „Wir haben uns als Ziel gesetzt, dass 95 Prozent der Mannschaft nur Waginger sind, die einen Bezug zum Verein haben. Zudem wollen wir mit jungen Spielern arbeiten. Wir haben aber auch einen Kern, welche die nötige Erfahrung mitbringen“, erklärt Sternhuber.

Auch ein neues Trainerteam hat mittlerweile das Kommando übernommen. Nach dem Ende der Saison 2021/22 trennten sich die Wege des TSV Waging und Josef Aschauer. Nun haben Stefan Kolm und die beiden spielenden Co-Trainer Maximilian Sturm und Hannes Maierhofer als Dreiergespann das Sagen. „Maximilian und Hannes sind zwei erfahrene Spieler und Stefan ist eine Respektsperson für die jungen Spieler“, sagt Sternhuber über das neue Trainergespann.

„Es wird keine einfache Spielzeit für uns“

Eine genaue Zielvorgabe für diese Saison hat die Abteilungsleitung des TSV Waging nicht ausgegeben. Dennoch wünscht sich Sternhuber vor allem eine sorgenfreie Saison: „Es wird keine einfache Spielzeit für uns, denn die Liga ist sehr ausgeglichen. Wir müssen Punkte einfahren, um am Ende über dem Strich zu stehen.“ Mittelfristig wollen die Seerosen die jungen Spieler entwickeln, um künftig wieder im oberen Tabellendrittel zu landen.

Am kommenden Samstag wartet dagegen ein schweres Spiel auf den TSV Waging, wenn es auswärts gegen den Tabellenzweiten SV Kirchanschöring II geht. Ob dann der Knoten in der Offensive aufgeht, wird spannend zu beobachten sein.

ma

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