"Das spürt man schon in den Knochen"

Kirchanschöring schwitzt in Österreich für die Rückrunde

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Anif - Seit Donnerstag bereitet sich der SV Kirchanschöring in Anif im Trainingslager auf den Beginn der Rückrunde vor. Zweimal täglich bittet Chef-Coach Michael Kostner die SVK-Kicker zum Training. Morgens um 10 Uhr geht es los, um 16 Uhr steht die zweite Einheit auf dem Programm.

Er und einige Team-Kollegen hätten diese Zeit am ersten Tag bereits genutzt, um das Olympia-Sportzentrum in Rif zu besichtigen. „Das Wetter ist super“, schwärmt Pöllner vom strahlenden Sonnenschein am Fuße des Untersbergs, den ersten Abend hätten einige für Watt- und Schafkopfrunden genutzt, „eine super Atmosphäre“ schwärmt Pöllner, obwohl es im Training natürlich „zur Sache gehe“, aber es „passt alles“. „Mir taugt es in der Mannschaft super“, sagt der Teisendorfer, der im Winter vom Regionalliga-Team des SV Wacker Burghausen zum SVK wechselte. Er schwärmt vom „Dorf-Verein-Feeling“ und hat seinen Wechsel noch „kein Stück bereut“.

Josef Urban ist vom Trainingslager begeistert.

"Das spürt man schon in den Knochen"

Josef Urban ist vom Trainingslager begeistert.

Den Kunstrasen in Anif lobt nicht nur Pöllner, der das Geläuf als „einfach perfekt“ bezeichnet und nach dem Trainingslager „hoffen wir auf den Platz in Kirchanschöring zu können“, diese Hoffnung dürften angesichts der steigenden Temperaturen viele im SVK-Tross teilen.

Mittelfeldmann Josef Urban freut sich über "die gute Unterbringung", die Stimmung in der Mannschaft empfindet er während dieser Tage „gut“ und sagt, dass sich die Neuzugänge bereits bestens integriert haben. „Ich kannte ja die meisten schon“ schmunzelt Urban, der vor seiner Zeit beim SVK auch in der Jugend des SV Wacker Burghausen kickte. Ungewohnt sind natürlich die zwei Trainingseinheiten am Tag für die Bayernliga-Fußballer. „Das spürt man schon in den Knochen“ so 'Jose', bei der Mehrbelastung wirkten manche Bewegungen "etwas versteift“. Die gemeinsamen Abende wären hingegen „gemütlich“, der Zusammenhalt wäre wichtig, „wir machen hier viel gemeinsam“.

Michael Wengler/dg

Quelle: rosenheim24.de

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