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TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II 3:3

Drama pur im Keller-Krimi: Sechzig kommt zurück!

Glücks-Duo: Torschütze Korbinian Linner und Vorlagengeber Sascha Marinkovic bejubeln überschwänglich das zwischenzeitliche 1:1. Es sollte nicht der einzige emotionale Höhepunkt in diesem Spiel bleiben.
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Glücks-Duo: Torschütze Korbinian Linner (l.) und Vorlagengeber Sascha Marinkovic (r.) bejubeln überschwänglich das zwischenzeitliche 1:1. Es sollte nicht der einzige emotionale Höhepunkt in diesem Spiel bleiben.

Rosenheim - Fußball verrückt: Nach dem Schlusspfiff eines mehr als ereignisreichen Fußballnachmittags schüttelten nicht wenige der Rosenheimer Zuschauer den durchgeschwitzten Kopf. Es waren neunzig Minuten Wahnsinn gewesen, denen sie beiwohnen durften. Ein Auf und Ab der Gefühle - bei dem nach Ende der emotionalen Achterbahnfahrt ein Unentschieden zwischen dem heimischen TSV 1860 Rosenheim und den Gästen vom FC Ingolstadt II stand. Genügend? Zu wenig? Schwer zu beurteilen. Sicher ist nur Eines - es war beste Werbung für den Fußball und die Regionalliga. Und eine grandiose Kampfleistung der Sechziger.

aus dem Jahnstadion berichtet Christian Schulz

Für den ersten Aufreger des Tages sorgte natürlich bereits weit vor der Partie das Bekanntwerden des Rücktritts von Rosenheims Cheftrainer Klaus Seidel. Der Aufstiegs-Coach - der die Sechziger über eine furiose Relegation mit Herzschlagfinale von der Bayernliga in die Regionalliga geführt hatte - räumt zur Winterpause den Trainerstuhl an der Jahnstraße und stellt sein Amt zur Verfügung. Näheres dazu könnt ihr HIER nachlesen.

Es durfte mit Spannung abgewartet werden, welche Impulse in welche Richtung dies in dem so wichtigen Spiel gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt FC Ingolstadt II (alles zur Ausgangslage HIER) vielleicht freisetzen würde.

Hat der angekündigte Trainer-Rücktritt einen Effekt?

Wenn es denn einen Effekt auf dieses Aufeinandertreffen hatte, dann sicherlich keinen schlechten. Denn die Rosenheimer waren von Beginn an wach und mit der nötigen Portion Aggressivität für dieses Kellerduell im Spiel. Energisch in den Zweikämpfen, die sie größtenteils gewannen, unangenehm den Gegenspielern im Nacken sitzen, sich gegenseitig anfeuernd und gerade zu Anfang mit einem elanvollen Pressing unterwegs.

Service:

die Spielstatistik

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Die Ingolstädter, die in dieser Saison genügend eigene Schwierigkeiten mit sich herumschleppen, waren davon sichtlich beeindruckt. Gerieten defensiv immer wieder unter Druck und, durch die Spielweise der Sechziger bedingt, in brenzlige Situationen. Das sah gut – das sah entschlossen aus.

Sechzig startet forsch - und verpasst die Führung

Schon nach sieben Minuten wären Mut und Dynamik der Rothemden fast belohnt worden. Nach einer der zahlreichen Balleroberungen im Mittelfeld gelangte das Leder zu Rosenheims Youngster Korbinian Linner, der von Beginn an ran durfte. Der blieb cool, spielte mittels einer feinen Körpertäuschung noch einen Gegenspieler aus, nahm den Kopf hoch – und spielte einen blitzsauberen Lupfer aus dem Fußgelenk über die Abwehr der Donaustädter in den Lauf des genau im richtigen Moment gestarteten Danijel Majdancevic. Doch Ingolstadts Torhüter Fabijan Buntic war aufmerksam weit aus seinem Strafraum geeilt – und konnte zwanzig Meter vor dem Gehäuse gerade noch seinen Körper dazwischen bringen, als Majdancevic den Ball an ihm vorbeispitzeln wollte. Eine richtig gute Chance – und toll herausgespielt obendrein.

Nach einer Viertelstunde spielte Philipp Maier nach einem feinen Doppelpass mit Majdancevic von rechts hinten heraus wunderbar steil durch die Schnittstelle auf Sechzigs zweiten Topstürmer Sascha Marinkovic – dessen Schlenzer mit dem Außenrist von der Strafraumgrenze konnte Buntic jedoch entschärfen.

Ingolstadt trifft mit dem ersten Vorstoß - doch Linner schlägt zurück!

Mitten in diese überlegene Anfangsphase der Hausherren hinein, dann der Schock: Ingolstadt kam einmal nach vorne, die Sechziger verteidigten am linken Flügel nicht aufmerksam genug, der aufgerückte Außenverteidiger der Schanzer Niko Reislöhner flankte von ganz außen – und Marcel Schiller, der im Sechzehner gelauert hatte, nahm das Leder volley und traf zum überraschenden 0:1 aus dem Nichts (20.)!

1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II

TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II
TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II © Beinschuss
TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II
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TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II © Beinschuss
TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II
TSV 1860 Rosenheim - FC Ingolstadt II © Beinschuss

Doch die Rosenheimer ließen sich nicht lange beirren, nahmen sofort ihr Spiel wieder auf. Und belohnten sich dafür damit, dass sie schon gute zehn Minuten darauf zurückschlagen konnten: Nach einem weiten Einwurf von links auf Höhe des Strafraums der Gäste, behauptete Marinkovic nach einem Kopfballduell das Leder, drehte sich durch seine Gegenspieler hindurch und versuchte sechs Meter vor dem Tor aus spitzem Winkel abzuschließen – sein Schussversuch wäre am langen Pfosten vorbei gegangen, doch Linner war zur Stelle, spritzte in den Ball und markierte den vielumjubelten 1:1 Ausgleich (29.).

Fataler Fehler von Süßmaier - FCI mit dem Doppelschlag zum 1:3

Die Sechziger hatten ihrerseits getroffen – und damit das Ergebnis zumindest wieder etwas den Spielanteilen angepasst. Doch kaum war der Jubel verklungen, traf sie der nächste Rückschlag. Diesmal in Form eines krassen Torwartfehlers von Dominik Süßmaier. Der hatte in der Vorwoche beim Spitzenreiter in Unterhaching noch gehalten, wie ein Weltmeister – in dieser Szene hatte er einen seiner rabenschwarzen Momente:

Einen an sich vollkommen harmlosen und ohne Wucht getretenen Freistoß aus 25 Metern zentraler Position von Ingolstadts Nico Rinderknecht hätte er vielleicht sogar fangen, sicher aber irgendwo hin fausten können – nur nicht direkt vor die Füße eines Gegenspielers. Doch genau das geschah – Ingolstadts Thomas Kurz musste aus weniger als zehn Metern Torentfernung nur noch den Fuß hinhalten und es stand 1:2 (31.). Rosenheim lag wieder im Rückstand.

Und zu allem Überfluss gelang den Gästen gegen kurzzeitig konsternierte Sechziger sogar mit ihrem mehr oder weniger dritten Vorstoß im Spiel der Doppelschlag und ihr dritter Treffer: Nach einer Flanke von rechts, welche die Rothemden nicht verhindern konnten, kam im Strafraum Ingolstadts Thorsten Niklas an den Ball, fackelte nicht lange und schlenzte ihn am so verdutzten wie machtlosen Süßmaier vorbei ins rechte Eck – 1:3 (33.). Unfassbar! Das Spiel war auf den Kopf gestellt.

Rosenheimer stecken nicht auf - treffen aber nicht

Doch trotz dieser harten psychologischen Schläge, welche die Rosenheimer binnen kürzester Zeit einstecken mussten – steckten sie nicht auf. Moral und Einstellung stimmten an diesem Tag ohne Wenn und Aber. Und wieder kamen die Sechziger zu Großchancen: Erst bediente Marinkovic kurz vor dem Sechzehner herrlich den mitgelaufenen Linner auf halbrechts – der konnte allein ins Duell mit Buntic gehen, blieb aber völlig frei zweiter Sieger (35.)! Dann kam nur Sekunden darauf in der näcsten Szene halblinks im Sechzehner Majdancevic frei zum Schuss – und zog aus zwölf Metern am linken Eck vorbei (36.). Buntic wäre chancenlos gewesen. Es schien wie verhext.

Obwohl hier keiner so recht wusste, warum die Ingolstädter mit zwei Toren Unterschied führten, ging es also mit einem 1:3 in die Kabinen. Deprimierend. Doch an diesem Tag zeigte sich, aus welchem Holz das Team der Rosenheimer geschnitzt ist. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, kamen die Sechziger in der zweiten Halbzeit noch entschlossener auf das Feld zurück. Voller Eifer und mit dem Feuer der vergangenen Aufstiegssaison machten sie sich daran, das ernüchternde Ergebnis noch zu drehen.

Zweite Halbzeit gleicht einer Einbahnstraße - Sechzig spielt Ingolstadt an die Wand

Und sie machten ihre Sache gut. In der gesamten zweiten Halbzeit spielte auf dem Rasen des altehrwürdigen Jahnstadions nur die Heimmannschaft. Und wie. Es war phasenweise furios, was die Sechziger hier auf den Platz legten und toll anzusehen, wie sie kämpften. Die Zuschauer waren begeistert. Wer nicht gekommen war hatte definitiv etwas verpasst. An Dramatik war es jedenfalls kaum zu überbieten, was in diesem zweiten Durchgang geboten wurde. Eine beeindruckende Kampfleistung. Und toller, hochwertiger Fußball.

Keine zwei Minuten waren nach Wiederanpfiff gespielt, da gab Linor Shabani aus 25 Metern halblinker Position einen ersten satten Warnschuss ab. Das Leder landete knapp neben dem Ingolstädter Kasten (47.). Nur eine Zeigerumdrehung später wären die Rothemden fast wieder dran gewesen – nach einer Ecke von der linken Seiten stieg in der Mitte Philipp Maier am höchsten – sein Kopfball aus etwa zehn Metern klatschte an die Latte (48.)!

Lenz steht goldrichtig - und köpft das Anschlusstor

Doch die Sechziger ließen sich nicht aufhalten: Nach einer Ecke durch Ex-Ingolstädter Ludwig Räuber von rechts, beging auch der Gästekeeper seinen Fehler. Buntic kam am kurzen Fünfereck im Luftduell nicht richtig an den Ball – und im entstehenden reagierte Rosenheims Innenverteidiger Georg Lenz am schnellsten und bugsierte das Leder aus kurzer Distanz mit dem Kopf über die Linie (51.)! Nur noch 2:3 – jetzt war hier wieder alles offen! Und die Rosenheimer endgültig heiß gelaufen.

Wie die Heimelf hier in der zweiten Hälfte die Gäste in deren Hälfte einschnürte war beeindruckend. Mit dem Mut der Verzweiflung und offensichtlich von allen Bedenken befreit, zeigten die Sechziger mit ihren besten Fußball in dieser Saison. Ingolstadt verlor gegen die aggressiven Rosenheimer nahezu alle zweiten Bälle, das Leder war immer wieder umgehend in den Reihen der Hausherren. Alle Konterversuche des FCI wurden so im Keim erstickt. Torabschlüsse Ingolstadt – Fehlanzeige. Die Gäste taten sich im gesamten zweiten Durchgang äußerst schwer, überhaupt aus ihrer eigenen Spielfeldhälfte heraus zu kommen.

Rosenheimer drückend überlegen - nur der Ausgleich lässt auf sich warten

Doch trotz eklatanter Feldüberlegenheit, eines bemerkenswert sicheren und selbstsicheren Kombinationsspiels und guter Möglichkeiten, wollte der so dringend benötigte Ausgleich einfach nicht fallen. Die Sechziger bissen sich am Abwehrbollwerk der Donaustädter, so löchrig dieses teilweise war, die Zähne aus – oder trafen einfach nicht ins Schwarze. Es war zum Haare raufen – aber spannender ging es nicht.

Nach 78 gespielten Minuten kam Marinkovic halbrechts in Nähe des Gästestrafraums an den Ball und kämpfte sich in den Sechzehner hinein. Er konnte sich energisch befreien und abschließen – schoss jedoch aus zwölf Metern nur an den linken Außenpfosten, von welchem das Leder ins Toraus sprang! Wahnsinn!

Und die Rosenheimer drängten weiter mit allem was sie hatten auf den Ausgleich, ließen den Gästen keine ruhige Minute – Ingolstadt wusste sich nur mehr durch einen Befreiungsschlag nach dem anderen zu helfen. Der dritte Treffer für die Hausherren war überfällig, ihre zahlreichen Angriffsaktionen rissen das Publikum von den Sitzen. Einzig – es lief ihnen die Zeit davon.

Irres Finish: Freistoß Räuber, Kopfball Heiß - 3:3!

Doch wer auch immer dieses irre Drehbuch geschrieben hatte – er hatte sich für den Schluss eine ganz besondere Pointe aufgehoben: Zwei Minuten vor dem Ende brachte Räuber einen Freistoß von rechts herein – und in der Mitte, wo sich mittlerweile Mann und Maus der Rosenheimer tummelten um den Ausgleich zu erzwingen, war es der zweite Ex-Ingolstädter Matthias Heiß, der mit all seiner Dynamik in den Ball sprang und ihn tatsächlich zum hochverdienten 3:3 ins Netz verlängerte (88.)! Der Wahnsinn hatte sein glückliches Ende gefunden – und der Kapitän seinen Roten doch noch einen Punkt gerettet!

Ein weiterer Treffer gelang den Sechzigern nicht mehr – obwohl auch dies des Guten an diesem Tag nicht zuviel gewesen wäre. Denn gerade im zweiten Durchgang spielten die Rosenheimer ihren ob soviel Angriffsschwung überfordert wirkenden Kontrahenten phasenweise regelrecht an die Wand, waren der erschreckend passiv auftretenden Profi-Reserve aus Ingolstadt in allen Belangen überlegen – und holten sich mehr als verdient noch einen Punkt. Was dieser Wert ist, wird sich zeigen. Die Zuschauer sind jedenfalls zufrieden nach Hause gegangen.

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